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Studie enthüllt Strategie-Todsünden der Interaktivdienstleister 2012
Bild: Telrúnya / wikicommons
Die Chefs in deutschen Interaktivagenturen versäumen es, ihren Firmen ein strategisches Konzept zu verpassen. Stattdessen reiben sie sich im Operativen auf - vor allem im Marketing. In jedem zweiten Unternehmen der Interaktivbranche ist Marketing und Vertrieb ausschließlich Chefsache, so die iBusiness-Umfrage zu den Marketing-Herausforderungen der Interaktivdienstleister 2012. Die zwangsläufige Folge ist, dass fatale Schieflagen entstehen - und zwar zwischen dem, was Agenturen wollen und was sie de facto tun.

Unternehmen setzen auf operatives statt strategisches Marketing

Die grundsätzliche Stimmung, die sich durch die Antworten zieht ist zwar positiv: So wollen die meisten Unternehmen 2012 ins Marketing investieren. Doch begnügen sie sich mehrheitlich damit, Kunden zu halten statt neue zu akquirieren oder die eigene Marke aufzubauen. Wenn 60 Prozent der Interaktivdienstleister jedoch mehr Geld für Marketing investieren wollen, so dürfte es sich hierbei jedoch lediglich um Tagesgeschäft handeln - strategische Marketingplanung scheint mehrheitlich Fehlanzeige zu sein. Diese Schlussfolgerung ergibt sich, betrachtet man, wer Marketing und Vertrieb in Deutschlands Interaktivunternehmen betreut.

Akquise und Marketing sind Chefsache in Deutschlands Interaktivbranche

Die Marketingausgaben 2012 werden in sechs von zehn Unternehmen steigen. Die detaillierte Auswertung der iBusiness-Umfrage legt jedoch nahe, dass die Budgets ohne klaren Plan ausgegeben werden: Mangelnde Klarheit bei den Instrumenten und die fehlende Koordination durch eine eigene Abteilung mit Übersicht legen nahe: Das Geld wird nicht strategisch investiert.
Bild: Hightext

In rund 90 Prozent der Firmen übernimmt jemand aus dem eigenen Haus das Marketing. So weit, so gut - irritierend allein: In knapp der Hälfte der Unternehmen macht der Chef persönlich das Marketing: 49 Prozent der Umfrageteilnehmer haben den Geschäftsführer als Marketing-Verantwortlichen angegeben. Was bei der Akquise noch weitgehend verständlich is

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