Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Studie: Website-Betreiber sollten sich auf Shopper nichtdeutscher Herkunft einstellen

07.07.2014 Wenn Kunden ein Onlineangebot in ihrer bevorzugten Sprache nutzen können, steigt nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass sie kaufen, sie geben auch mehr Geld aus. Darauf sollten sich Website-Betreiber einstellen, denn die Zahl der potenziellen Onlineshopper mit Migrationshintergrund wird weiter steigen. Dies geht aus einer weltweiten Umfrage vom Content-Management-Anbieter SDL   unter Konsumenten im Alter von 18 bis 36 Jahren, den Millennials, hervor.

Internationaler E-Commerce und Multilingualität fangen bereits im eigenen Land an. (Bild: Rainer Sturm/pixelio.de)
Bild: Rainer Sturm/PIXELIO
Internationaler E-Commerce und Multilingualität fangen bereits im eigenen Land an.
  • 82 Prozent der Menschen sind eher bereit zu kaufen, wenn Marketing und Werbung in ihrer Sprache stattfinden.
  • 75 Prozent der Online-Shopper würden eher von einer Webseite in ihrer bevorzugten Sprache kaufen.
  • 71 Prozent der Befragten würden ein Produkt eher kaufen, wenn die Produktinformation in ihrer Sprache verfügbar ist.
  • 74 Prozent der Käufer sind eher gewillt, ein zweites Mal bei einer Marke zu kaufen, wenn der After-Sales-Service in ihrer Sprache angeboten wurde.
Schon heute leben laut dem Mikrozensus   rund 20 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Und Deutschland erwartet immer mehr Zuwanderer, berichtet die FAZ  . Dementsprechend gibt in hierzulande immer mehr Einwohner, die sich mit ihrer Landessprache sicherer fühlen als mit Deutsch. Website- und Shopbetreiber sollten darauf reagieren und das Sprachangebot um gängige Sprachen erweitern.


Referent Marc Kiefer verrät im Webinar die Tricks zur Internationalisierung (Bild: Salesupply)
Bild: Salesupply
Referent Marc Kiefer verrät im Webinar die Tricks zur Internationalisierung

Das iBusiness-Webinar Internationalisierung: Erfolgsstrategien für kleine und mittelständische Onlineshops zeigt, wie Entscheider die richtige Internationalisierungsstrategie aufsetzen und durchführen - von der Auswahl des passenden Zielmarktes über die richtige Projektstrategie bis hin zu zehn Lokalisierungungstricks, die die Konversionsrate in Auslandsmärkten deutlich steigern können.


Die Daten der SDL-Studie weisen darauf hin, dass die Sprache unmittelbar mit dem Kaufverhalten, aber nicht immer mit der Geographie verbunden ist. "Allzu oft spielt Sprache eine untergeordnete Rolle bei der Kundenerlebnisstrategie eines Unternehmens", sagt Paige O'Neill, CMO bei SDL. "Die Marketingspezialisten müssen jetzt auf die Herausforderungen der Globalisierung reagieren und sicherstellen, dass ihr Unternehmen nur eine Sprache spricht: die Sprache seiner Kunden. Man sollte nun Lokalisierungsstrategien verfolgen, um die Übersetzung auf lokaler Ebene sowie die demographischen Ergebnisse der Zielgruppe angehen zu können."
 	Infografik: 3 Gründe, warum Webseiten mehrsprachig sein sollten
Infografik: 3 Gründe, warum Webseiten mehrsprachig sein sollten (Grafik: SDL) Quelle: http://www.sdl.com/cxc/ilp/cxc/five-future-truths/every-business-multilingual.html
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