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Garten-Commerce: Nur jeder 40. Euro wird online verdient

31.05.2013 Von Blumensamen und Schnittblumen über Gehölze und Dünger bis hin zu Gartengeräten, Gartenmöbeln und Grillgeräten oder sogar Teichausstattung - 18,2 Milliarden Euro Umsatz erwirtschafteten Händler im Gartenmarkt 2012. Davon entfielen 444 Millionen Euro auf den Onlinehandel, was einem Umsatzanteil von 2,4 Prozent entspricht.

Preview von Marktanteile des Garten-Online-Handels im Warengruppenvergleich

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Als besonders online-affin erweisen sich laut der Studie Onlinehandel im Gartenmarkt: Umsätze - Warengruppen - Vertriebswege   des IFH Instituts für Handelsforschung   die Warengruppen Gartenmöbel und Gartengeräte; dort ist das Angebot im Internet am größten. Das größte Stück des Online-Umsatzkuchens (60 Prozent) entfällt aktuell auf die Webshops der stationären Händler: Bau- und Heimwerkermärkte, Fachgartencenter, Gärtnereien, Motoristen, Möbelhandel Lebensmitteleinzelhandel und andere. An zweiter Stelle rangieren die Internet-Pure-Player, die sich häufig auf eine oder wenige Warengruppen spezialisiert haben. Auf Platz drei sind die Hersteller online zu finden.

Dass der Online-Anteil hier bisher nicht deutlich höher ausfällt, ist laut dem IFH Institut auf die Zurückhaltung vieler Markenhersteller bei der Implementierung eigener Onlineshops zurückzuführen. Dabei existierten in der Gartenbranche vor allem bei Gartengeräten namhafte Unternehmen mit der potenziell nötigen Zugkraft.
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