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Digitalisierung des Arbeitsmarktes: Deutsche Unternehmen verlieren Wettbewerbsanschluss

31.01.2017 Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt stehen Unternehmen und Mitarbeiter vor umwälzenden Veränderungen. Dementsprechend einig sind sich 68 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, dass für Unternehmen kein Weg daran vorbei führt, eine digitale Strategie zu entwickeln, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Das Fatale: Deutschland ist bei diesem Thema europäisches Schlusslicht. In vielen anderen Ländern spielt das Thema eine deutlich wichtigere Rolle.

 (Bild: geralt / pixabay.de)
Bild: geralt / Pixabay.de
Auch die Frage, ob das eigene Unternehmen bereits über eine Digitalstrategie verfügt und für die kommenden Prozesse gerüstet ist, beantwortet nahezu die Hälfte (48 Prozent) der befragten Arbeitnehmer in Deutschland mit einem klaren Nein. Damit besteht für die Arbeitgeber ein deutlicher Handlungsbedarf, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und sich das Vertrauen ihrer Mitarbeiter zu sichern.

Zum Vergleich: In Nachbarstaaten wie z.B. den Niederlanden oder Norwegen sind bereits 80 bzw. 81 Prozent der Angestellten überzeugt, dass Maßnahmen unumgänglich sind. Auch blicken die Norweger und Niederländer besonders positiv in die Zukunft: 64 bzw. 65 Prozent finden, ihre Firmen sind gut auf die digitale Transformation vorbereitet. Das sind die Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers  .

(Grafik: Radstand)
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