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ECommerce-Exklusivstudie: Interesse an Gutscheinen wächst
Bild: Falco/ Pixabay/ CC0

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Ohne starke Shop-Marke besitzen Paket-Fremdbeilagen als Marketingtool einen sehr hohen Streuverlust.

Nur sechs Prozent der Deutschen haben nach eigenen Angaben überhaupt kein Interesse an Gutscheinen. Das ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage. Exklusiv für den HighText-Verlag hat der Marktforscher Splendid-Research zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser die deutschen Verbraucher befragt. Wir wollten bei der Umfrage wissen, ob die Deutschen Gutschein-Paketbeilagen wahrnehmen - und wenn ja, wie sie damit umgehen. Viele Onlineshops setzen in Warensendungen beigelegte Coupons ja zu Marketingzwecken ein. Die zentrale Frage ist nur: Wie erfolgreich sind sie - beziehungsweise wie erfolgreich können sie sein?

Kernergebnis: Jeder sechste der Befragten nutzt den Gutschein "in jedem Fall", doppelt so viele nutzen ihn, wenn sie den Onlineshop kennen. Das bedeutet: Eigenbeilagen können zumindest deutlich erfolgreicher sein als über fremde Versender distribuierte Gutscheine. Den Streuverlust kann man vor allem dann senken, wenn man über eine starke Shop-Marke verfügt. Denn rund jeder zweite hebt den Gutschein auf, wenn er oder sie ihn nicht kurzfristig einsetzt.

Hier zeigt sich, dass in der Wahrnehmung der Onlineshopper der Gutschein eher an den Shop als an ein konkretes Produkt gebunden ist: So bewahren deutlich mehr Befragte einen zugesandten Gutschein auf, um ihn bei einem späteren Shopbesuch zu verwenden, als dass sie diesen für einen späteren spezifischen Produktkauf aufheben. Offenbar befriedigen (potenzielle) Konsumenten ihr Pr

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