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Dieser Thinktank ist eine exklusive virtuelle Gesprächsrunde auf C-Level über E-Commerce und die Herausforderungen für erfolgreiches Katalogmarketing.
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Die gut versteckte deutsche ECommerce-Krise
Bild: Worth1000.com

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TL;DR
Die Panikweste wieder wohlgefaltet in den Schrank zurücklegen
Achtung, Spoiler: Nein, der ECommerce-Markt in Deutschland ist nicht zurückgegangen. Auswanderungspläne in potenzielle ECommerce-Geheimtipps (England?? Elfenbeinküste? Eritrea!) sind ebenso verfrüht wie eine reuevolle Rückkehr ins Tante-Emma-Refugium in Rheine, Röhrmoos oder Recklinghausen-Röllinghausen. Denn der unerwartete Rückgang des deutschen E-Commerce ("minus (!) 5,2 Prozent") ist keiner. Was wir statt einer Krise gefunden haben war ein statistisches Zurückrudern eines wirtschaftspolitisch zeitweise übermotivierten Verbands. Das alles kam nämlich so:

Eigentlich ist der 'Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.' BEVH zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser eine Bank für optimistische Vorhersagen. So prognostizierte der BEVH ("Der ECommerce-Verband") dem ECommerce-Markt als einziger Wirtschaftsverband für das Jahr 2013 ein Wachstum von stolzen 41 Prozent. Damit übertraf er - wie schon in den Jahren zuvor - andere Hochrechnungen um ein Vielfaches: Der Handelsverband Deutschland zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser (HDE) beispielsweise rechnete für das Jahr 2013 gerade mal mit einem Marktwachstum von läppischen 12,2 Prozent. Das statistische Bundesamt Destatis zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser warf ein Acht-Prozent-Wachstum in den Raum und aus den ersten Erhebungen für das Umsatzranking der Top-1000-Onlineshops Relation Browser kristallisiert sich für 2013 ein Plus von vier Prozent heraus.

Natürlich vertritt jeder Verband Interessen. So könnte man dem Einzelhandelsverband unterstellen, dass er die Bedeutung der stationären Händler gegenüber dem Onlinehandel hervorheben will (und deswegen d

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Zu: Die gut versteckte deutsche ECommerce-Krise

Das deutsche Recht macht es Shopbetreibern immer schwerer, technisch mit den ständig neuen Anforderungen an E-Commerce mitzuhalten. Dies kostet Geld, Zeit und Nerven. Auf der anderen Seite: Wenn Nutzer am Monitor vor einem Wust an anklickpflichtigen Buttons sitzen, werden sie vielleicht misstrauisch und verlieren die Lust am Einkaufen. Oder etwa nicht?
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