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ECommerce-Prognose Lebensmittel 2025: Nischenschub
Bild: Pexels/Pixabay

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Er gehört zu den größten Gewinnern der Corona-Pandemie: Der Lebensmittel-Onlinehandel. Die ECommerce-Umsätze mit Nahrungsmitteln sind im Pandemiejahr 2020 von 1,59 Milliarden Euro (2019) auf sagenhafte 2,67 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht einem gewaltigen Wachstum von 67,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so die Zahlen des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (BEVH) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Damit ist das Segment Lebensmittel die mit deutlichem Abstand wachstumsstärkste Warengruppe im Onlinehandel im vergangenen Jahr gewesen. Entsprechend gehört das ECommerce-Geschäft mit Lebensmitteln zu den Wachstumsmärkten. Wachstumsmärkte zeichnen sich durch ein deutliches Wachstum aus - wenn auch auf niedrigem Niveau gemessen am Gesamtmarkt.

Nachdem die Deutschen dem Onlinekauf von Nahrung bisher eher skeptisch gegenüberstanden, scheint die Pandemie dem Lebensmittel-Onlinehandel zum Durchbruch verholfen zu haben. Und das obwohl über die gesamte Pandemie sämtliche Lebensmittelgeschäfte und Supermärkte durchweg geöffnet waren. Mit der Pandemie brachen viele Konsumenten mit ihren Gewohnheiten und kauften immer häufiger Lebensmittel online. Doch trotz der steigenden Bedeutung hält die E-Food-Branche in Deutschland immer noch einen eher geringen Anteil am gesamten Lebensmittelmarkt. Auch ist das Umsatzvolumen aus dem Webgeschäft mit Lebensmitteln gemessen an anderen Branchen wie etwa Bekleidung (16,3 Milliarden Euro) oder Consumer Electronic (14,7 Milliarden Euro) verhältnismäßig klein.

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