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MMB Institut zeigt neue Systematik der Lernformen

10.08.2020 Das MMB Institut hat Lernformen, ihre Funktionen und ihren Einsatz in einem Schaubild geclustert:

 (Bild: Jan Va?ek auf Pixabay)
Bild: Jan Va?ek auf Pixabay
Seit 2008 veröffentlicht das MMB Institut zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser regelmäßig eine Übersicht über die verschiedenen digitalen Lernformen und Lernwerkzeuge unter dem Titel 'Vielfalt der Lernformen', um die unterschiedlichen E-Learning-Tools nach dem Grad des Selbstlernens vs. kollaborativen Lernens und nach dem Grad ihrer Lernorganisation (formell/informell) einordnen zu können. Nun hat das Institut stärker die Funktionen der Lernformen und ihren Einsatz in bestimmten Lernszenarien betont:

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Es werden sechs Gruppen von Lernformen unterschieden:
  1. Selbstlernen - die Lerntools in dieser Gruppe dienen dem individuellen selbstorganisierten Lernen, beispielsweise beim Durcharbeiten eines Web Based Trainings (WBT) oder beim Lernen während der Arbeit mit "Learning Nuggets".
  2. Lehrerzentriertes Lernen - hier haben Lehrende, Trainer*Innen, Dozent*innen und Tutor*Innen eine durchführende bzw. moderierende Rolle. Dies trifft zu für Online-Seminare/Online-Sessions, aber auch für das Online-Tutoring/-Coaching, 1:1-Betreuung von Lernenden, z.B. per Telefon oder Videokonferenz.
  3. Gruppenzentriertes Lernen - zum Lernen in selbstorganisierten Gruppen, beispielsweise durch das gemeinsame Arbeiten an einem Projekt mit Internet-Kollaborationstools wie "Google Drive".
  4. Gruppenzentriertes Kommunizieren - diese Lernwerkzeuge dienen dem Austausch und zur Selbstorganisation in Lerngruppen, z.B. durch die schnelle Abstimmung über das gemeinsame Vorgehen mit "WhatsApp" oder dem fachlichen Austausch in einem Forum (u.a. LinkedIn-Gruppe).
  5. Universelle Lernwerkzeuge - diese Gruppe enthält Lerntools, die sich lehrerzentriert, gruppenzentriert und zum Selbstlernen einsetzen lassen. Dies gilt beispielsweise für den Einsatz von Lernvideos, die man als Lernender zum Selbstlernen und als Lehrender im Präsenzunterricht nutzen kann, die man aber auch gemeinsam in der Gruppe produzieren kann ("Lernen durch Lehren").
  6. Universelle Wissensorganisation - umfasst Lernwerkzeuge, die - unabhängig vom Lernszenario - zur Organisation und Klassifizierung von Lerninhalten dienen. So kann man beispielsweise alleine oder in der Gruppe Lerninhalte in einem Wiki-Lexikon systematisieren und abrufen.

(AutorIn: Christina Rose )

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