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Payment: Große Skepsis gegenüber der Zahlungsrichtlinie PSD2

27.05.2020 Die neue EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) soll durch eine verbesserte Kundenauthentifizierung für mehr Sicherheit beim Bezahlen im Internet sorgen. Onlinehändler sehen jedoch mehr Nachteile für sich als Unternehmen als Vorteile.

 (Bild: Pixabay/Michal Jarmoluk)
Bild: Pixabay/Michal Jarmoluk
Die Ergebnisse der ECC-Payment-Studie Vol. 24 zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser zeigen, dass zum Zeitpunkt der Umfrage im November 2019, die Hälfte der Händler keine PSD2-Anpassung vorgenommen hatten. Gründe hierfür waren bei 34 Prozent der Befragten die Komplexität der technischen Anpassung und die Angst vor mehr Kaufabbrüchen (33 Prozent). Diese Sorgen scheinen nicht unberechtigt, denn Onlinehändler verzeichnen eine erhöhte Komplexität des Zahlungsvorgangs für Kundinnen und Kunden (44 Prozent) und ein erhöhtes Serviceaufkommen (43 Prozent) - so die Ergebnisse der Studie.

Auf der Konsumentenseite ist die PSD2-Thematik noch wenig präsent: Weniger als die Hälfte der Konsumentinnen und Konsumenten haben schon einmal von der neuen EU-Zahlungsdiensterichtlinie gehört und jede/r Dritte befürchtet, dass die PSD2-Verordnung das bargeldlose Bezahlen komplizierter machen wird. Eine Lösung erhoffen sich KonsumentInnen mittels neuer biometrischer Verfahren wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung und sprechen diesen eine hohe Relevanz für die Zukunft zu. Während 11 Prozent der Konsumentinnen und Konsumenten angeben, in Folge der PSD2 weniger online einzukaufen, glauben 7 Prozent der Befragten künftig sogar mehr online einzukaufen. Darüber hinaus schließen Konsumentinnen und Konsumenten eine Freigabe von Kontoinformationen für Drittanbieter nicht aus, am ehesten bei einer Auto- oder Immobilienfinanzierung. Zudem werden auch große Internetkonzerne (Amazon, Google etc.) als potentielle Anbieter von Finanzdienstleistungen akzeptiert.

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Umsetzung und Anpassung des Zahlungsprozess an die PSD2
(chart: ECC Köln)

(Autor: Susan Rönisch )

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