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Hohn als Geschäftsmodell: Regeln für schlagfertiges Social Media
Bild: Microsoft

Hohn als Geschäftsmodell: Regeln für schlagfertiges Social Media

Pril schmeckt nach Hähnchen, Ritter Sport nach Mett und Ottos Schönste ist ein Er: Crowdsourcing in Social-Media-Kampagnen ist beliebt, um Kundenkreativität anzuzapfen. Doch was, wenn dabei Hohn und Spott rauskommen? Wie Marken künftig vom Hohn profitieren.

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Michael Scherer Zu: Hohn als Geschäftsmodell: Regeln für schlagfertiges Social Media 05.05.11
Greenpeace wird sicher nicht den Rohstofflieferanten gewechsel haben, sondern Nestlé

Siehe oben
"- erst nach Wochen reagierte Greenpeace mit einer sachlichen Gegenargumentation und einem Wechsel des Rohstoffzulieferers. "

;-)

Michael
kein Bild hochgeladen Von: Peter Strzygowski, SCREENGARDEN informationsdesign Relation Browser Super Artikel: Zu: Hohn als Geschäftsmodell: Regeln für schlagfertiges Social Media 05.05.11
Super Artikel. Gut zu lesen, informativ und praktisch nutzbar. Danke dafür!

Mit besten Grüßen aus Berlin
R.Strzygowski, screengarden
Sebastian Halm Von: Sebastian Halm Expertenprofil , HighText Verlag OHG Relation Browser Zu: Hohn als Geschäftsmodell: Regeln für schlagfertiges Social Media 25.05.11
Ob Greenpeace nicht auch von Zeit zu Zeit seinen Rohstofflieferanten wechselt, weiß ich nicht, aber in der Tat: im vorliegenden Fall war Nestlé gemeint;)
Besten Dank für den Hinweis!
Sebastian Halm
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