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Weihnachtsgeschäft 2017: Social Media und Chatbots sind bedeutungslos

08.11.17 Deutsche Konsumenten investieren 2017 durchschnittlich 565 Euro in Weihnachtsgeschenke - dies sind rund 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr (2016: 471 Euro).

  (Bild: Getty Images/IBM)
Bild: Getty Images/IBM
Im direkten Ländervergleich liegen die Deutschen damit weit hinter Großbritannien (1.963 britische Pfund, umgerechnet nach aktuellem Wechselkurs: 2.214 Euro), aber erstmals vor Europas Weihnachts-Sparfüchsen aus Frankreich (498 Euro). Dies ist das Ergebnis der aktuellen Adobe Digital Insights (ADI) zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen Holiday Retail Survey 2017", für die weltweit mehr als 5.000 Konsumenten befragt wurden (davon über 1.000 in Deutschland).

Bereits bis Ende November will demnach jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) alle Weihnachtsgeschenke beisammenhaben. Die große Mehrheit (30 Prozent) startet in der zweiten November-Hälfte mit der Geschenkejagd. Nur 15 Prozent zählen sich zu den Last Minute-Shoppern, die ihren Weihnachtseinkauf auf den letzten Drücker erledigen (Frankreich und Großbritannien: 21 Prozent).

Geshoppt wird dabei bevorzugt online: Mehr als jeder zweite Deutsche (51 Prozent) nimmt sich in diesem Jahr vor, sämtliche Weihnachtsgeschenke im Internet einzukaufen (F: 46 Prozent, GB: 53 Prozent). Knapp drei Viertel (74 Prozent) nutzen beim Weihnachtsshopping ihr Smartphone (F: 70 Prozent, GB: 71 Prozent). 42 Prozent verfügen bereits über entsprechende Apps ihrer Lieblingshändler (F: 41 Prozent, GB: 53 Prozent).

Social Media und Chatbots spielen bei der Geschenkesuche keine Rolle

Ein guter Preis ist für 61 Prozent der Deutschen die Hauptmotivation, Präsente online zu bestellen. Aber auch die große Produktvielfalt der Online-Anbieter (60 Prozent) sowie der stressfreie Einkauf ohne Gedrängel und überfüllte Straßen (55 Prozent) überzeugen. Ein wenig überraschend: Nur jeder fünfte deutsche Shopper (19 Prozent) nutzt soziale Medien, um sich beim Geschenkekauf inspirieren zu lassen (61 Prozent), die Produktbewertungen anderer Nutzer zu checken (43 Prozent) oder auch, um in den Profilen ihrer Freunde und Familienmitglieder nach möglichen Weihnachtswünschen zu recherchieren (39 Prozent). Neue Technologien wie Chatbots werden bei der Geschenkesuche ebenfalls von nur acht Prozent der Deutschen als nützlich angesehen.

(Autor: Sebastian Halm )

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