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ECommerce-Prognose  Elektronikhandel 2025: Todesglocken
Bild: William Iven auf Pixabay

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Der Pandemie zum Trotz ist der deutsche Einzelhandel 2020 um 5,7 Prozent auf 577,4 Milliarden Euro gewachsen. Deutlich schneller zugelegt hat der E-Commerce in dem von der Corona-Krise geprägten Jahr 2020: Mit einem starkem Plus von 14,6 Prozent ist der deutsche Onlinehandel erneut zweistellig gewachsen und hat einen Bruttoumsatz von 83,3 Milliarden Euro erreicht. Im Vorjahr lag der Onlinehandelsumsatz noch bei 72,6 Milliarden Euro. Das bedeutet, dass jeder siebte Umsatz-Euro über digitale Shoppingkanäle erwirtschaftet wurde. Der Anteil des E-Commerce am Gesamthandel liegt damit bei 14,4 Prozent. Das geht aus den Daten der ECommerce-Verbraucherstudie des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel e.V. (BEVH) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und den Erhebungen des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hervor. Wachstumstreiber im Einzelhandel bleibt im Coronajahr der Onlinehandel. Allerdings gibt es eine enorme Kluft innerhalb des Handels: Während der Internethandel brummt, ist die Lage im stationären Einzelhandel weiterhin von den Geschäftsschließungen im Lockdown geprägt. So floriert das Webgeschäft auch im ersten Halbjahr 2021 so munter weiter, dass der BEVH aufgrund der guten Umsatzentwicklung im E-Commerce prognostiziert, 2021 könnte erstmals die Umsatzgrenze von 100 Milliarden Euro übertroffen werden. Auch der HDE hat seine Umsatzprognose für den Onlinehandel angehoben und auf ein Plus von 20 Prozent in 2021 nach oben korrigiert. Für den gesamten Handel hingegen geht der HDE von einem Umsatzwachstum von 1,5 Prozent aus. Vor

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