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Performance-Agenturen machen im Coronajahr mehr Umsatz
Bild: HighText Verlag
Die 53 größten Agenturen im diesjährigen Ranking der deutschen Performance-Marketing-Agenturen Relation Browser haben im vergangenen Jahr 2020 2,127 Milliarden Euro Performance-Billings umgesetzt, nach knapp 1,8 Milliarden Euro im Jahr 2019 und 1,94 Milliarden Euro im Jahr 2018.

Die 53 Agenturen, die 2021 ihre Umsatzzahlen meldeten, kumulieren damit 15,4 Prozent mehr Billings als die 66 Agenturen, die im Jahr 2020 gemeldet haben. Dieses hohe Wachstum ist allerdings der Fluktuation bei solcher Art von Rankings geschuldet: Ein Fünftel weniger Agenturen haben dieses Jahr gemeldet (was sicher auch daran liegt, dass man niedrigere Umsätze ungern veröffentlicht sieht und deswegen in schlechteren Jahren nicht meldet). Dafür ist mit dem Dickschiff Smarketer zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser erstmals eine Agentur dabei, die dann auch gleich mit 285 Millionen Euro Umsatz Platz eins im Ranking erobert hat. Rechnet man die Smarketer-Millionen heraus, dann bleibt im Jahresvergleich ein deutlich schmaleres Plus von 2,3 Prozent übrig.

Vergleicht man jeweils die Top50 von 2020 und 2021 und zieht den Smarketer-Umsatz ab, landet man bei einem Plus von rund vier Prozent. Man kann also trotz der systemischen Schwankungen bei den Meldungen davon ausgehen, dass der Performance-Umsatz im abgelaufenen Jahr zwischen dem mageren Plus von 3,4 Prozent im Jahr 2019 liegt und dem deutlich höheren Wachstum der Vorjahre. 8,8 beziehungsweise 13 Prozent waren es in den Jahren 2018 und 2017. Im Jahr 2016 legte der Performance-Markt sogar noch um 18 Prozent zu. Für ein Leadgenerierungsjahr ist da

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