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Das Barbie-Konzept. Ein neuer Werbeansatz für junge Zielgruppen

04.08.2023 Netflix und Amazon schaffen einen neuen Werbemarkt: AVoD. Das Besondere: Er funktioniert wie Kino, kommt poppig und schwungvoll wie "Barbie" daher. Um werbefinanziertes Streaming geht es im aktuellen iBusiness-Vodcast.

Wie eine pinke Puppe den Werbemarkt verändert: Ob Barbie- oder Lego-Spielfilm: Werbebotschaften kann man auch auf zwei Stunden dehnen und junge Zielgruppen zahlen sogar dafür, sie ansehen zu dürfen. Man muss nur gute Geschichten erzählen. (Bild: Midjourneyjg)
Bild: Midjourneyjg
Wie eine pinke Puppe den Werbemarkt verändert: Ob Barbie- oder Lego-Spielfilm: Werbebotschaften kann man auch auf zwei Stunden dehnen und junge Zielgruppen zahlen sogar dafür, sie ansehen zu dürfen. Man muss nur gute Geschichten erzählen.

Natürlich sind Netflix und Amazon Freevee nicht die einzigen Player in dem neuen Werbemarkt. Samsung spielt dank seines Smart Hubs ebenfalls eine große Rolle, Disney+ wird auch in Deutschland bald ein günstiges Abo anbieten und dort Werbung laufen lassen (in den USA gibt es das schon).

Aber die beiden Streaming-Pioniere definieren natürlich erst einmal den Werbemarkt - Zielgruppen, Motivation, Rezeption, Werbewirkung. Und bei all diesen Parametern sieht es nach den ersten Erfahrungen sehr gut aus.

Außerdem diskutieren iBusiness-Analyst Christian Gehl und -Herausgeber Joachim Graf im Videopodcast über den neuen Product Placement-Blockbuster "Barbie" und darüber, wie innovative Erzählformen mit neuen Verbreitungswegen zusammenhängen. Außerdem geht es um die wichtigsten Kennzahlen des neuen Werbemarkts und darüber, wie Streaming in die Mediapläne passt.




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Thema: Das Barbie-Konzept. Ein neuer Werbeansatz für junge Zielgruppen

Kommentar von Christian Gehl

Nischensender und das Werbeinteresse

Die werbefinanzierten Kanäle von Netflix und Amazon werden in Deutschland wohl von nicht mehr als einer halben Million Zuschauer regelmäßig besucht. Aber die haben es in sich.

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