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E-Mail-Marketing wandelt sich immer mehr zur 1:1-Kommunikation

21.07.2008 Was E-Mail-Marketing von Spam unterscheidet, ist die zunehmende Individualisierung der ausgelieferten Werbemails. Personalisierung wird für den Erfolg einer Kampagne immer ausschlaggebender, zeigt eine Studie der Aberdeen Group. Aber Personalisierung ist mehr als nur der richtige Name des Empfängers.

 (Bild: SXC.hu/Rodolfo Clix)
Bild: SXC.hu/Rodolfo Clix
Laut einer Studie der Marktforscher der Aberdeen Group  , sind 96 Prozent der US-Unternehmen davon überzeugt, dass personalisiertes EMail-Marketing die Wertschöpfung von EMails verbessert. Im Durchschnitt so gaben die befragten Unternehmen an, steige der Wert der Kundenbestellungen bei personalisierte EMails um 57 Prozent gegenüber unpersonalisierter EMail-Werbung.

Doch haben, laut den Studienautoren, die Unternehmen vor allem mit zwei großen Problemen zu kämpfen:

  1. Erstellung personalisierter Marketing-Inhalte
  2. Fehlen von Daten zur Personalisierung


Die befragten Unternehmen setzten, um entsprechende Daten für das personalisierte eMail-Marketing zu ergänzen und aufzustocken auf folgende Strategien ein:

  • Landing-Page (78 Prozent)
  • Formulare und Erhebungswerkzeuge (57 Prozent)
  • Segmentierungswerkzeuge (49 Prozent)

Studienleiter Ian Michiels von Aberdeen weußt darauf hin, dass Personalisierung von EMail-Kampagnen mehr sei, als nur der richtige Namen in der Anrede. Es gehe um Kundenprofile, demographisches Verhalten, Kanalverhalten, Kaufgeschichte, personalisierte Produkt- und Service-Empfehlungen, sowie Online-Aktivitäten.
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