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Internet der Dinge: Projekte starten klein, wachsen aber stark
20.02.2015 Eine Studie mit mehr als 5.000 OEMs und Geschäftskunden, die vernetzte Geräte einsetzen, hat ermittelt, wie die Kaufmuster ablaufen bei Projekten im Bereich Internet der Dinge (Internet of Things, IOT) und Maschine-zu-Maschine-Technologie (Machine-to-Machine, M2M). Mit interessanten Ergebnissen.
Käufer gaben an, dass vermutlich mehr als 14 Prozent ihrer neuen IoT-Projekte in einem Zeitraum von drei Jahren über 250.000 vernetzte Geräte umfassen sollen, was einen enormen Anstieg darstellt. Die Studie zeigt, dass unter 20 Prozent der laufenden IoT-Projekte die Einführung von über 10.000 vernetzten Geräten umfassen. Die Käufer erwarten jedoch, dass dieser Wert in einem Zeitraum von drei Jahren auf 53 Prozent ansteigen wird.
49 Prozent der Umfrageteilnehmer ordneten sich dem Bereich "Prozesse" zu. "Vertrieb/Marketing" folgte in großem Abstand mit 20 Prozent an zweiter Stelle. Weitere Teilnehmer-Kategorien waren "Produktdesign/Entwicklung" und schließlich "IT" - wobei sich die verschiedenen vertikalen Märkte nicht unterschieden. Der einzige Markt, bei dem der Bereich 'Prozesse' nicht dominierte, war der Einzelhandel, wobei die Studienautoren den Vertrieb in Einzelhandelsumgebungen im Wesentlichen als 'Prozesse' werten.
Die durch das Marktforschungsunternehmen Beecham Research entwickelte Studie berücksichtigt Daten von Anwendern aus sechs vertikalen Märkten (Energie, Logistik, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Baugewerbe und intelligente Städte) aus Europa, Nordamerika und Asien.
