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Internationalisierung: Jeder zweite deutsche Online-Käufer bestellt im Ausland

08.03.2016 Die Ländergrenzen verlieren beim Online-Shopping immer mehr an Bedeutung: Mehr als die Hälfte der deutschen Online-Käufer (56 Prozent) hat bereits einmal etwas bei einem ausländischen Online-Anbieter gekauft, so eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser

In der Gruppe der 18- bis 39-Jährigen sind es sogar zwei Drittel. Knapp ein Drittel (31 Prozent) könnte sich vorstellen, in einem Online-Shop mit Sitz im Ausland einzukaufen. Nur 13 Prozent lehnen dies grundsätzlich ab. Allerdings gaben 84 Prozent der Auslands-Shopper gaben an, dass sie auf den Kauf bei einem ausländischen Online-Anbieter verzichten, wenn die gewünschte Ware auch in einem deutschen Shop erhältlich ist.

 (Bild: PWC)
Bild: PWC

Online-Shops aus Großbritannien und den USA besonders beliebt

Ein Blick auf die im Ausland eingekauften Waren zeigt: Internet-Shopper kaufen in erster Linie Kleidung und Schuhe (53 Prozent) in ausländischen Shops, gefolgt von Büchern, Musik, Filmen und Videospielen (37 Prozent). Online-Läden aus Großbritannien (52 Prozent) und den USA (39 Prozent) sind dabei am beliebtesten.

Auf der Wunschliste: kostenlose Retouren und sichere Zahlung

Die zentralen Gründe für den grenzüberschreitenden Einkauf sind bessere Preise - das sagen knapp zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) - sowie die Verfügbarkeit von Waren, die in deutschen Shops nicht erhältlich sind (53 Prozent). Dabei gibt es aus Verbrauchersicht aber auch gewichtige Argumente, die gegen den Kauf im Auslands-Shop sprechen: Online-Shopper, die bisher noch nie in einem ausländischen Shop eingekauft haben, nennen dafür Bedenken in Hinblick auf Garantie, Gewährleistung und Widerruf (50 Prozent), zu hohe Versandgebühren (46 Prozent) sowie Unklarheit bei den Zollgebühren (46 Prozent) als Begründung. Sie ließen sich am ehesten durch kostenlose Retouren, eine sichere Zahlungsabwicklung und eindeutige Hinweise zu Zollgebühren davon überzeugen, in einem ausländischen Shop einzukaufen.

Ein Drittel der Auslands-Shopper berichtet über schlechte Erfahrungen

Knapp zwei Drittel der Auslands-Shopper (64 Prozent) gaben an, dass sie mit ihren Einkäufen im Ausland zufrieden waren. Probleme gab es bei den übrigen 36 Prozent. Hier kam es beispielsweise zu längeren Lieferzeiten oder unerwarteten Zollgebühren. Zwei Drittel (67 Prozent) berichteten, dass die Ware gut verpackt und unbeschädigt angekommen ist und sie den Bestellvorgang als unkompliziert empfunden haben. Eine gute Produktqualität attestierte jedoch nur etwas mehr als die Hälfte der Auslands-Shopper (56 Prozent).

Für die Studie zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC wurden 1.200 deutsche Internetnutzer über 18 Jahren befragt.

(Autor: Susan Rönisch )

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