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Umsätze in Fitnessbranche brechen ein - digitale Angebote sollen es richten

27.04.2021 Die pandemiebedingten, temporären Schließungen ließen die Umsätze der deutschen Fitnessbranche 2020 um 24,5 Prozent sinken. Um die Geschäfte irgendwie zu retten, werden immer mehr stationäre Anlagen zu hybriden Fitnessanbietern und ergänzen ihr Portfolio um digitale Angebote.

 (Bild: Sapper_Designs / Pixabay)
Bild: Sapper_Designs / Pixabay
Die Entwicklung des deutschen Fitnessmarkts war in den vergangenen Jahren eine Geschichte beständigen Wachstums. Nun haben die insgesamt rund vier Monate behördlich angeordneter Schließungen im vergangenen Jahr Spuren hinterlassen. Die Umsätze der Branche sind in Deutschland 2020 um 24,5 Prozent auf 4,16 Milliarden Euro gesunken. Auch die Zahl der Anlagen ging zurück. Insgesamt gab es hier einen Rückgang von 1,4 Prozent, das heißt, dass 2020 netto 131 Anlagen aus dem Markt ausgeschieden sind. Deutlich stärker als die Anlagenzahl ist die Anzahl der Mitgliedschaften gesunken. Trainierten 2019 im Durchschnitt noch 1206 Mitglieder in einer Anlage, waren es 2020 noch 1081 (-10,4 Prozent). Insgesamt hatten Ende des vergangenen Jahres 10,31 Millionen Menschen eine Mitgliedschaft bei einem Fitnessbetreiber (-11,6 Prozent).

Wenig verwunderlich daher, dass individuelle Trainingsformen in den vergangenen Monaten an Bedeutung gewonnen haben. 87 Prozent der befragten Fitnesstreibenden berichteten, sich während der Pandemie mithilfe von Home- oder Outdoor-Workouts mit und ohne Online-Unterstützung fit zu halten. Auch wenn viele Verbraucher eine Rückkehr zu alten Gewohnheiten planen, wird sich der Trend zu individuellen und digitalen Fitnessangeboten, die in Bezug auf Zeit, Ort und Budget konkret auf die Bedürfnisse des einzelnen Nutzers zugeschnitten sind, fortsetzen. Im vergangenen Jahr haben sich beispielsweise zahlreiche stationäre Anlagenbetreiber zu hybriden Fitnessanbietern entwickelt und ihren Mitgliedern zum Beispiel Live-Workouts auf digitalen Plattformen zur Verfügung gestellt. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie von Deloitte zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser

(AutorIn: Susan Rönisch )

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