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Marktplatzstudie: Was besser funktioniert als Amazon
Bild: Aurelien Guichard/Flickr

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Bestehende Marktplatzstrategie sorgfältig prüfen, neue Strategien evaluieren.
Die Dominanz der Marktplätze im deutschen Onlinehandel ist ungebrochen hoch und nimmt weiter zu. Die Daten der E-Commerce-Verbraucherstudie des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser zeigen, dass Onlinemarktplätze mit einem Umsatz-Volumen 2018 von 30,62 Milliarden Euro der größte Vertriebskanal im deutschen E-Commerce sind. Bei einem Gesamtumsatz von 65,1 Milliarden Euro im deutschen Onlinehandel stammt also knapp jeder zweite Euro aus dem Marktplatzgeschäft. Allen voran Amazon zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und Ebay zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Über deren Systeme wird der Mammutanteil der deutschen Marktplatz-Umsätze abgebildet. Auf mehr als 20 Milliarden Euro soll sich allein das (Netto)-Handelsvolumen des deutschen Amazon-Marktplatzes 2018 belaufen. Außerdem waren auf dem Marktplatz Amazon.de 2018 mehr als 300.000 Dritthändler tätig. 60 bis 65 Prozent des Handelsvolumens dort stammen von deutschen Händlern.

Allein diese Zahlen belegen, dass es in den vergangenen Jahren eine Marktverschiebung im deutschen B2C-E-Commerce - in Richtung Marktplätze - gegeben hat. Kein Wunder, wird das ECommerce-Geschäft seit Jahren immer anspruchsvoller: Es gibt kaum noch zu besetzende Nischen. Professionalisierung, Wettbewerb und Preiskampf nehmen hingegen spürbar zu. Das Wachstum hingegen schwächt sich umgekehrt ab. Der Einstieg in den Onlinehandel wird immer schwerer und teurer, weswegen Übernahmen vor allem bei großen Anbietern oft zum Mittel der Wahl für einen Markteinstieg we

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