Digitales Bezahlen ist heute gewohnt und fremd zugleich. In Online-Shops nutzt es fast jeder, in der Offline-Welt ist es wenig verbreitet. Das soll sich ändern, meint Computop-Gründer Ralf Gladis im iBusiness Expertengespräch.
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IoT, vernetzte Fabriken, weltweite Lieferketten, virtuelle Marktplätze; digitale Prozesse: Was diese Herausforderungen für ECommerce-Lösungen bedeuten.
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Zwölf ECommerce-Rechtsfallen: Die neuen Jagdgründe der Abmahnanwälte 2015
Bild: RyanMcGuire/Pixabay

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Mit dem Anwalt des Vertrauens den eigenen Webshop nochmals auf Herz und Nieren testen
Die juristische Unsicherheit im E-Commerce ist groß. Selten kamen so viele neue Gesetze für Onlineshops auf wie zurzeit. Im Juni 2014 trat die neue Verbraucherrechterichtlinie (VRRL) der Europäischen Union in Kraft und sorgt noch immer für rechtliches Glatteis: Neue AGBs, neues Widerrufsrecht, neue Versandregelungen - die Liste der verpflichtenden Shop-Anpassungen ist groß. Aber nicht nur das. Viele rechtliche Grauzonen in dem Gesetz - zum Teil sind sie noch gar nicht entdeckt - bieten Abmahnern Potenzial. Während in den ersten Monaten nach Inkrafttreten noch Ruhe vor dem Sturm herrscht, dürfte es 2015 losgehen mit den Abmahnungen für alles, was nicht rechts- und abmahnsicher ist.

Doch damit nicht genug. In den nächsten Wochen und Monaten kündigen sich bereits die nächsten Gesetzesänderungen an, die den E-Commerce betreffen. Auch hier gilt es auf der einen Seite schnell zu handeln und den Shop rechtssicher zu machen. Auf der anderen Seite sind Abmahnungen vorprogrammiert, weil die Gesetze alles andere als eindeutig formuliert sind und die Anpassungen für Händler zum Teil enorm sind. iBusiness hat mithilfe von ECommerce-Rechtsexperten die brisantesten Abmahnfallen herausgearbeitet, die Shopbetreiber 2015 beseitigen müssen.

Die Mehrheit der Händler wird gelegentlich abgemahnt

Leider sind Abmahnungen von Onlinehändlern an der Tagesordnung. Wie der Händlerbund zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser in einer Studie herausfand, wurden 2013 fast 60 Prozent der befragten Händler mindestens einmal

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Sandra Dennhardt
Von: Sandra Dennhardt ,  Triplesense Reply ,  Verbindungen
Am: 08.12.2014

Zu: Zwölf ECommerce-Rechtsfallen: Die neuen Jagdgründe der Abmahnanwälte 2015

Gibt es Abmahnungen in dem Fall, dass auf dem Button der Bestellbestätigung nur "Kaufen" steht? Denn im Leitfaden des BVDW ist "Kaufen" explizit als zulässig aufgeführt.
http://www.bvdw.org/mybvdw/media/download/bvdw-whitepaper-button-loesung.pdf?file=2333
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