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In Teil 2 des Webinar-Doppels erfahren Sie anhand von Anwendungsbeispielen aus deutschen Unternehmen, u.a. wie Sie mehr über das kanalübergreifende Kundenerlebnis und über tagesaktuelle Kundenbedürfnisse erfahren.
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Markenaufbau im E-Commerce: Wann Eigenmarken funktionieren - und wann nicht
Bild: Rayand
Bild: Rayand unter Creative Commons Lizenz by

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Potenzielle Eigenmarken identifizieren
Der Modehandel ist ein exemplarisches Beispiel dafür, wie die Luft für Onlineshops dünner wird: "Die Dichte an Händlern, Herstellern und internationalen Akteuren im Modehandel ist hoch und wird auch weiterhin zunehmen", prophezeite bereits vor einem Jahr Matthias Nentwich 'Matthias Nentwich' in Expertenprofilen nachschlagen , ehemaliger Deutschland-Chef vom Shopping-Club vente-privee.com zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser für den deutschsprachigen Markt. Ebenso wie Stefan Wenzel 'Stefan Wenzel' in Expertenprofilen nachschlagen , CEO brands4friends zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und Senior Director Ebay Fashion zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Der prognostiziert den Crosschannel-Schritt von verbliebenen Offlinern: "Wer als Modelabel im Handel wachsen möchte, wird sich ernsthaft mit Onlinevertrieb beschäftigen müssen." Zusätzlich erkennen immer mehr Hersteller ihren Nachholbedarf im Onlinehandel.

Doch auch andere Branchen sind vom Verdrängungswettbewerb bedroht. "Die Fashion- und Elektronikbranche" seien hier nur Vorreiter, so Michael Gerke 'Michael Gerke' in Expertenprofilen nachschlagen , CFO der 004 GmbH zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen . Doch es sind längst nicht nur andere Händler, die zu wachsendem Druck führen, sondern mittlerweile vor allem die Hersteller selber. Schließlich trägt ein eigener Hersteller-Onlineshop "entscheidend zur Markenbildung bei", erläutert Gerke.

Die Folge des Überangebots an Anbietern: In Deutschland wird viel zu wenig Geld mit E-Commerce verdient. Shop-Renditen liegen im Schnitt nur knapp über null Prozent - und deutlich unter denen der stationären Händler (iBusiness-Analyse: Verlustgeschäft E-Commerce: So tief sinken die Shop-Renditen wirklich Relation Browser ). Das Kistenschieben, sprich der Wareneinkauf ohne Veredlung mit direktem Verkauf an den Kunden, wirft längst zu wenig Marge ab. Und die wird größtenteils von den enormen Onlinemarketing-Kosten aufgefressen. Das gilt vor allem im Modehandel, wo zusätzlich die hohe Retourenrate an der verbliebenen Restmarge nagt.

Der Weg aus dem Renditekell

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