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Crosschannel-Marktanalyse: Wer im Modehandel in Zukunft das Geld verdient
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TL;DR
Crosschannel, Eigenmarken, Vertikalisierung und Marktplätze sind die Erfolgskonzepte des Modehandels der Zukunft
Der Modehandel ist gebeutelt. Und das schon seit Jahren. Zwar wächst der Umsatz nach längerer Rezension seit fünf Jahren wieder leicht. Aber das Umsatzvolumen, das er im Jahr 2000 hatte, hat er auch 2015 noch nicht erreicht. Hinzu kommt, dass sich die Ausgaben für Bekleidung im Vergleich zum verfügbaren Einkommen deutlich reduziert haben. Während die Deutschen 2000 noch 6,1 Prozent ihres Einkommens für Kleidung und Schuhe ausgegeben haben, sank der Anteil 2014 auf 5,1 Prozent. Das liegt aber nicht daran, dass wir weniger Kleidung kaufen, sondern daran, dass wir billiger einkaufen. Discountern, Billigmarken, dem Preisvergleich im Internet und dem zunehmenden Wegfall von Dresscodes im Geschäftsumfeld sei dank.

Der Onlinehandel bekommt diese Entwicklung noch kaum zu spüren, denn er ist Teil von ihr und wächst munter weiter. Für 10,016 Milliarden Euro haben die Deutschen 2015 online Mode geshoppt; die 3,276 Milliarden Euro für Schuhe nicht einmal inbegriffen, so der BEVH zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Am gesamten Marktvolumen des Fashion-Marktes, den das IFH Köln zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und KPMG zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser in der Studie 'Fashion 2025' zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser auf fast 55 Milliarden Euro beziffern, hat der E-Commerce einen Anteil von 18,2 Prozent. Der gesamte Interaktivhandel käme sogar auf gut 22 Prozent Marktanteil.

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