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Händlerbund will Marktplatz werden

30.11.2018 Ab sofort in einer Betaphase online ist der HB Marketplace zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser des Dienstleisters für kleine Onlinehändler. Hier bietet der Händlerbund zunächst Bürobedarf, Hygieneartikel, Shopsysteme sowie Werkzeuge und Handwerkszeug.

Tim Arlt
Auf der Plattform können Online-Händler künftig verschiedene Tools und Produkte für den Geschäftsalltag kaufen: ob digitale Produkte wie Templates, Skripts und Plugins, täglicher Bedarf wie Büromaterial oder Verpackungsmaterialien und Tickets zu ECommerce-Events. Das Ziel ist es, den Händlern einen B2B-Marktplatz an die Hand zu geben, auf dem sie alle benötigten Produkte für den Geschäftsalltag finden und verkaufen können. In der Beta-Phase nimmt der Händlerbund nach eigenen Angaben gern Anregungen und das Feedback der Nutzer entgegen und entwickelt den HB Marketplace ständig weiter.

Der neue Marktplatz ist in seiner Beta-Phase zunächst mit ausgewählten Anbietern gestartet. In den kommenden Monaten soll er dann fortlaufend ausgebaut werden, sodass auch weitere Händler sowie Kategorien aufgenommen werden. Da die Plattform künftig allen Käufern und Verkäufern im B2B-Bereich offen stehen soll, "dient er den Mitgliedern nicht nur als Anlaufstelle bei Einkäufen, sondern darüber hinaus auch als zusätzlicher Vertriebskanal", wie das Unternehmen schreibt.

Doch vor allem will der Händlerbund selber Marktplatz werden: Händlerbund-COO Tim Arlt 'Tim Arlt' in Expertenprofilen nachschlagen : "Die Plattform steht nicht allein, sondern ist Teil eines größeren Projekts. Wir haben die gesamte Infrastruktur des Händlerbundes in ein digitales Netzwerk integriert. Der Mitgliederbereich wird auch neu gestaltet und alle Services in eine all-in-one Lösung gepackt werden."

Händlerbund Mitglieder und Partner zahlen keine Grundgebühr, sondern nur eine kategorieabhängige Provision, wenn etwas verkauft wird. Die Provision reicht je nach Kategorie von fünf Prozent für Geräte und Elektronik, über 12 Prozent für physische Produkte bis zu 20 Prozent für Software.

(AutorIn: Joachim Graf )

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