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Fünf Todsünden und eine Dummheit bei App-Entwicklung für iPad
Bild: Academic.ru
Der Proband ist etwa 40. Er hält ein iPad in der Hand. Der Bildschirm färbt sich orange. Irritierte Blicke - die Schrift ist verdreht. Der Moderator des Tests fragt nach: "Wie geht es ihnen dabei?".

Die Antwort kommt zögerlich: "Hmmmm. Das ist ja nur der Katalog." Durchblättern. "Ich suche einen Schlafsack". Weiter blättern. "Wo muss ich denn jetzt...?"

Der Proband vermisst eine Suchfunktion. Der Moderator fordert den Proband auf, einen Schlafsack zu bestellen. Es dauert ein paar Sekunden, der Proband tippt auf das Produkt und erwartet eine Bestellfunktion. Stattdessen wird der Bildausschnitt kleiner - er hat die Zoom-Funktion gefunden. Die Irritation hinterlässt Spuren im Gesichtsausdruck, erst nach einigen Versuchen gelingt es dem Probanden, einen Schlafsack in den Warenkorb zu legen.

"Jetzt bin ich ja auf der Website!" Der Tonfall klingt verärgert. "Da hätte ich ja auch gleich auf den Onlineshop gehen können, da kenne ich mich wenigsten aus!"

Im Bermudadreieck zwischen Innovation, Kundenerwartung und Nutzererlebnis

Nach dem dritten iPad-App-Test weiß ich endlich: Zwischen Innovation, Kundenerwartung und Nutzererlebnis gibt es eine Art Bermudadreieck, das vielen Agenturen und Publishing-Entscheidern unbekannt ist, in dem aber so mancher Publishing-Erfolg spurlos verschwindet. Die meisten Unternehmen, die auf den gerade vorbeifahrenden iPad-Zug aufspringen, zahlen daher einen sehr hohen Preis - jedenfalls dann, wenn sie die Erwartungen ihrer Kunden (Motive, Wünsche, Werte) und die Art, wie Neues erlebt wird (User Experience, gefühlter Nutzen, emotionaler Wert), vergessen zu berücksichtigen.

Weil das alles nicht nur kompliziert klingt, sondern in der Praxis auch schwer umsetzbar ist, muss die neue iPad-App von Globetrotter als Anschauungsobjekt herhalten (sorry schon einmal dafür an al

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