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Checkliste: Wie Unternehmen mit Social Media umgehen sollen

28.07.2009 Firmen schalten Kampagnen, um am Social Web teilzunehmen. Aber kaum ein Unternehmen kümmert es, was seine Mitarbeiter online machen. Cubic Consulting berät und trainiert Unternehmen zum Umgang mit Social Media. Die wichtigsten Eckpunkte als Checkliste:

Um erfolgreiches Social Media Marketing zu betreiben, müssen sich Unternehmen strategisch auf die Chancen und Risiken des Web 2.0 vorbereiten. Gerade die Außenkommunikation eines Unternehmens hängt immer stärker von den eigenen Mitarbeitern ab. Nachlässige Beiträge in Foren oder freizügige Profile bei Xing  , Facebook   und StudiVZ   können Unternehmen beträchtlich schaden. Damit dieses Risiko eingedämmt wird, bietet Cubic Consulting   jetzt für den richtigen Umgang im Netz Schulungen an.

In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Beispiele (Dominos Pizza  : anstößige Mitarbeitervideos auf YouTube oder private Fotos des britischen Geheimdienst-Chefs auf Facebook  ) gezeigt, dass Mitarbeiter ihren Unternehmen durch Beteiligung und Äußerungen in Foren, Blogs und Netzwerken immer wieder PR-Krisen beschert haben. Deshalb ist es für Unternehmen von großer Bedeutung, einen Überblick über Aktivitäten im Internet zu haben und die Medienkompetenz ihrer Mitarbeiter zu schulen. Cubic Consulting zeigt in ihren neuen Schulungen Vorgesetzten und Mitarbeitern, wo die Gefahren im Netz lauern. Die Mitarbeiter lernen den richtigen Umgang mit sozialen Netzwerken: Welche Konsequenzen können Äußerungen haben oder wie werden Inhalte in welchen Netzwerken gesperrt? Außerdem werden den Unternehmen spezielle Regeln für soziale Medien an die Hand gegeben, aus denen sie Richtlinien für ihre Mitarbeiter formulieren können. So wird das Risiko einer negativen Reputation eingedämmt. "Denn ein reines Verbot der sozialen Netzwerke bringt Unternehmen gar nichts. Eher nehmen sie sich die Chance, ein positives Image aufzubauen oder in Krisensituationen mit Kritikern in den öffentlichen Dialog zu treten", sagt Svenja Teichmann , Partnerin von Cubic Consulting. Letztendlich kann das Internet für Unternehmen ebenso bedrohlich wie nützlich sein. Damit Unternehmen vom Mitmach-Netz profitieren, müssen sie ihre Mitarbeiter optimal schulen, denn diese sind die wichtigsten Botschafter.

Warum Mitarbeiter im Umgang mit Social Media geschult werden solten:
  • Mitarbeiter agieren im Netz als Privatpersonen, sind aber gleichzeitig auch Unternehmensangehörige und somit Unternehmensbotschafter
  • Jede Äußerung, (vertrauliche) Information, Bilder u.a., die im Netz von Mitarbeitern veröffentlicht werden, stehen in der Öffentlichkeit. Ein Unternehmen und seine Mitarbeiter sollten sich dessen bewusst sein.
  • Verfügen Mitarbeiter über nicht ausreichende Medienkompetenz, sind sie eine innere Gefahr für das Unternehmen: Unvorsichtige Beiträge in Foren und freizügige Netzwerk-Profile können zu Reputationskillern werden
  • Andererseits können Unternehmen mithilfe der Präsenz ihrer Mitarbeiter im Netz (und deren gewissenhaften Umgang) auch Kundennähe und Imageverbesserung erwirken.

Was Unternehmen beachten sollten:
  • Unternehmen müssen sich bewusst werden, dass Social Media ein Teil ihrer Außenkommunikation ist, der nicht mehr ausschließlich von Unternehmen selbst dominiert und beeinflusst wird (z.B. durch Pressemitteilungen).
  • Dieser Bereich in der digitalen Welt liegt außerhalb der Kontrolle der Unternehmen. Das heißt aber nicht, dass Sie ihn nicht beeinflussen können:
    • Setzen Sie sich mit dem Trend des Social Networking auseinander.
    • Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit den sozialen Medien.
    • Bieten Sie Unterstützung an, z.B. in Form von Richtlinien und sehen Sie von Verboten ab.
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