Dieses Webinar zeigt Ihnen anhand von Praxisbeispielen die Erfolgsfaktoren auf, um Ihren B2B-Marktplatz erfolgreich aufzubauen, zu betreiben und zu vermarkten. Sie erfahren, welche Produkte und Services tatsächlich den Umsatz steigern und an welchen Stellen Sie als Verantwortlicher genau hinschauen sollten.
Jetzt kostenlos anmelden
Verantwortliche in Agenturen und Dienstleistungsunternehmen tauschen sich aus über aktuelle Herausforderungen bei der Entwicklung ihres Unternehmens. iBusiness Thinktanks sind exklusive virtuelle Gesprächsrunden auf C-Level.
Jetzt mitdiskutieren
Zukunft des E-Commerce: Wie der Onlineshop überflüssig wird
Bild: Laurence Simon (Crap Mariner)/Flickr

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
Visionär
Technik
Medien
Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Was zu tun ist:
Heute: ECommerce-Entwicklungen beobachten
Morgen: Neue Kanäle testen, Kanalstrategie entwickeln
Übermorgen: Auf passenden Kanälen verkaufen, einheitliches Nutzererlebnis schaffen, eigene Marke stärken
Die Zeiten, in denen sich eine Crosschannel-Strategie nur mit dem Stationärgeschäft und dem Onlineshop befasst, sind bald vorbei. In der nächsten Generation des Crosschannel-Handels wächst die Kanalvielfalt noch einmal deutlich. Gleichzeitig wird der Onlineshop, der einstige heilige Gral des E-Commerce, immer unwichtiger. Der Satz, "Wir müssen jetzt auch mal einen Onlineshop machen", wird morgen schon von vorgestern sein.

"E-Commerce wird künftig losgelöst von Shops gedacht", prognostiziert Christian Grötsch 'Christian Grötsch' in Expertenprofilen nachschlagen . Da der Mobilumsatz schon jetzt einen immer größeren Anteil des klassischen Shop-Umsatzes auffrisst, könnte dieser schon in wenigen Jahren auf ein Drittel zusammenschrumpfen. Das glaubt auch der Geschäftsführer der Jenaer ECommerce-Agentur Dotsource zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen Aber nicht nur der Mobilumsatz lässt den ursprünglichen Onlineshop überflüssig werden: Der Kauf-Button von Facebook zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Buy it on Pinterest zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser oder Amazon zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dash sind Beispiele, die zeigen, wie sich immer mehr Global Player aufmachen, "den klassischen Handel auszuschalten und dabei die Geschäftsmodelle des Onlinehandels bedrohen", sagt Jörg Rensmann'Jörg Rensmann' in Expertenprofilen nachschlagen , Geschäftsführer vom App-Entwickler Infomantis zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Dies könnte Marktverhältnisse verschieben.

Lukrativ ist der E-Commerce für die großen Internetkonzerne auf jeden Fall: Amazon hat es vorgemacht. Das Unternehmen scheffelt nicht nur Milliarden mit seiner Handelsplattform. Es sammelt außerdem Massen an äußert wertvollen Daten. "Für etablierte Internetunternehmen stellt ein eigenes ECommerce-Ökosystem eine Goldgrube mit enormem Machtpotenzial dar", glaubt auch Cristian Grötsch. Sie profitieren von wertvollen Daten über das Einkaufsverhalten ihrer Nutzer, von Gebühren für erfolgreiche Transaktionen und nicht zu

Diesen Artikel weiterlesen?

Für Ihre Registrierung erhalten Sie ein Kontingent von fünf kostenfreien Abrufen für Premium-Analysen. Jeden Kalendermonat erhalten Sie zudem einen weiteren kostenfreien Abruf. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren.

Jetzt registrieren!
Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich:

Zu: Zukunft des E-Commerce: Wie der Onlineshop überflüssig wird

Gut, aber bis dahin konzipiere ich weiter Online-Shops für Kunden die nicht als verdeckte "Scheinselbstständige" für ebay oder Amazon arbeiten wollen ;) Mit unserem Workflow echten Einzelhändlern eine digitale Transformation bieten zu können, liegen wir bestimmt noch eine ganze Weile richtig.
Martin Sperling
Von: Martin Sperling ,  VOTUM GmbH ,  Verbindungen
Am: 17.07.2015

Zu: Zukunft des E-Commerce: Wie der Onlineshop überflüssig wird

Ein gelungener Artikel. Speziell der Absatz "Technisches Backend flexibel halten" spiegelt den schon heute vorhandenen Entscheidungs-Druck von Marken, Händlern und Agenturen wider: eine Shop-Software bzw. Monolith wie Intershop oder ein flexibles Framework wie Spryker nutzen?

Diese Entscheidung hat mit steigender Projektgröße eine immer langfristigere Auswirkung – denn der Markt entwickelt langsam das Bewusstsein dafür, dass E-Commerce nicht gleich / nicht mehr lange nur „Online-Shop“ bedeutet. So sehen wir uns als Agentur schon heute in der Situation, immer öfter Framework-basiert zu entwickeln. So kann die geschaffene Lösung mit flexiblem Backend an diverseste Interfaces angebunden werden, wie z.B. Online-Shops, ERP/E-Procurement-Systeme, Soziale Netzwerke oder sogar Haushaltsgeräte (Internet der Dinge). Speziell die bekannten Monolithen tun sich bei dieser flexiblen Anbindung eher schwer, da sie nach dem Konfigurations- und nicht nach dem Implementierungsprinzip funktionieren.

Wenn wir also weiterhin versuchen, Playmobil wie Lego zu benutzen (Monolithen als Frameworks), kommen wir aus dem Heißkleben quasi nicht mehr heraus.

Beste Grüße

Martin Sperling
votum.de
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Ihr Kommentar: 
Teilen Artikel merken

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?