Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Elf Erkenntnisse aus dem Deutschen Startup-Monitor 2016

19.10.2016 Zum vierten Mal bringt der Deutsche Startup-Monitor 2016  , herausgegeben vom Bundesverband Deutsche Startups   und der Universität Duisburg-Essen  , Transparenz in die deutsche Gründerszene. Dies sind die elf wichtigsten Fakten aus der aktuellen Studie:

 (Bild: WildOne/Pixabay)
Bild: WildOne/Pixabay
  1. gründungen in der Digitalbranche sind noch mmer besonders akktraktiv für Start-up-Unternehmen.
  2. Der Frauenanteil unter den Gründern mit 13,9 Prozent so hoch wie nie
    zuvor (2013: 12,8 Prozent, 2014: 10,7 Prozent, 2015: 13 Prozent).
  3. Über 80 Prozent der befragten Start-ups planen eine weitere Internationalisierung (2015: 75 Prozent). Die größten Hürden dabei sind Probleme mit der Gesetzgebung, regulierungen und dem Steuersystem.
  4. Belegschaft und Marktstrategie deutscher Start-ups wird immer internationaler: 30 Prozent der Mitarbeiter besitzen keine deutsche Staatsbürgerschaft (2015: 22 Prozent). In Berlin sind es sogar 42 Prozent.
  5. Berlin ist weiterhin die Start-up-Hauptstadt, aber andere Startup-Hubs holen auf: die Region Oldenburg/Hannover konnte als weiteres Startup-Hub identifiziert werden.
  6. 	Hauptsitz der Start-ups nach Bundesländern und Gründerregionen
    Hauptsitz der Start-ups nach Bundesländern und Gründerregionen (Grafik: KPMG/Deutscher Startup-Monitor) Quelle: http://deutscherstartupmonitor.de/
  7. Die jungen Unternehmen, die laut Definition nicht älter als 10 Jahre sein dürfen, schaffen im Durchschnitt 14,4 Arbeitsplätze.
  8. 33,9 Prozent der Start-ups verfügen nur über flache Hierarchien und 95,3 Prozent haben maximal drei Hierarchieebenen.
  9. Sieben von zehn Start-ups kooperieren mit etablierten Unternehmen und suchen dabei insbesondere Kunden- und Marktzugang sowie Reputation und Expertise.
  10. 90 Prozent der Gründer beurteilen die aktuelle Geschäftslage als befriedigend oder gut. Knapp drei Viertel gehen zudem davon aus, dass sie sie sich in den kommenden sechs Monaten verbessert.
  11. Zwei Drittel der Gründer engagieren sich gesellschaftlich und mehr als die Hälfte legt Wert auf eine ökologisch-nachhaltige Entwicklung ihres Unternehmens.
  12. Die befragten 1.224 Start-ups mit ihren 3.043 Gründern und 14.513 Mitarbeitern sammelten insgesamt mehr als 1,1 Milliarden Euro externes Kapital ein. Ihr Kapitalbedarf für die kommenden zwölf Media liegt bei 1,3 Milliarden Euro.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.