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Web-2.0-Betriebssystem: Jetzt öffnet sich auch Xing externen Programmierern
20.07.2007 Die führenden Web-2.0-Portale möchten sich zunehmend zu einer Art 'Web 2.0 Betriebssystem' entwickeln. Facebook, LinkedIn und MySpace haben daher ihre Portale bereits externen Programmierern geöffnet. Jetzt zieht mit Xing das erste große deutsche Web-2.0-Portal nach.
"Technisch ist das alles überhaupt kein Problem."
Xing will mit der Strategie seinen Nutzern Zusatzfunktionen anbieten. Geplant ist unter anderem, dass Xing-Nutzer künftig sofort sehen können, wenn sich Daten von Kontakten geändert oder Bekannte aus dem Kontaktnetzwerk neue Freundschaften geschlossen haben. Hinrichs: "Wir werden diesen Service bereits in ein paar Tagen anbieten."
Immer mehr Web-2.0-Portale öffnen derzeit ihren Quellcode für externe Programmierer. Der Gedanke dahinter: Durch die Einbindung weiterer Dienste wollen die Portale ihren Nutzern so viel Service anbieten, dass diese im besten Fall die Plattform erst gar nicht mehr verlassen. Damit sollen die Web-2.0-Portale auch für Werbekunden weiter an Bedeutung gewinnen. Als Vorreiter für diesen Trend hin zum Web-2.0-Betriebssystem gilt das US-amerikanische Studenten-Portal Facebook .
Weitere Hintergrundinformationen zum Web-2.0-Betriebssystem lesen iBusiness-Premium-Mitglieder (und solche die es jetzt werden) exklusiv in Ausgabe 13/2007 des Multimedia-Trendletters iBusiness Executive Summary.
