Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Adblocker (I): Weniger Werbeverweigerer in Deutschland

18.04.2016 Der Anteil der auf dem Desktop geblockten Online-Display-Werbung ist im ersten Quartal dieses Jahres leicht zurückgegangen: Durchschnittlich wurde auf 20,09 Prozent der Page Impressions die Auslieferung von Online-Werbung verhindert. Das hilft nur wenig.

 (Bild: Unsplash/Pixabay)
Bild: Unsplash/Pixabay
Das ergibt die jüngste Messung des Online-Vermarkterkreis (OVK)   im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)  . Im Vergleich dazu lag die Adblocker-Rate im letzten Quartal 2015 bei 21,52 Prozent:
Ein Fünftel der Nutzer in Deutschland blockt Ads.
Ein Fünftel der Nutzer in Deutschland blockt Ads. (Grafik: OVK)


Der Rückgang dürfte vor allem darauf zurückzuführen sein, dass verschiedene Verlage, allen voran Axel Springer   mit der Bild  , Adblocker-Nutzern kompromisslos den Zugang zum Content verweigern.

Internetnutzer weltweit mit installiertem Adblocker 2015
Internetnutzer weltweit mit installiertem Adblocker 2015 (Grafik: Global Webindex, Hightext Verlag)
Technische Lösungen bieten den Verlegern allerdings nur solange eine Hilfe, bis die Adblocker selbst schlauer werden und die Adblocker-Blocker wiederum umgehen können. Von daher ist es unwahrscheinlich, das Adblocking-Problem bei werbefinanzeirten Content-Seiten langfristig technisch lösen zu können, sondern vielmehr für Verleger aussichtsreich, das Geschäftsmodell selbst zu überdenken.
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