In diesem Management-Webinar erfahren Entscheider, wie Sie sich gegen alle Widerstände im Unternehmen durchsetzen.
Zu Programm und Anmeldung
Erfahren Sie, wie der Lead Nurturing-Prozess und das Lead Scoring durch das Wissen der Verhaltenspsychologie und der kognitiven Psychologie effektiver werden.
Zur Virtuellen Konferenz 'Erfolgreich verkaufen im B2B-Commerce'

E-Health: Fast jeder Zweite nutzt Gesundheits-Apps

08.05.17 Fast jeder zweite Smartphone-Nutzer (45 Prozent) verwendet bereits Gesundheits-Apps. Ebenso viele (45 Prozent) können sich vorstellen, dies künftig zu tun. Lediglich jeder Zehnte (10 Prozent) ist der Meinung, solche Apps künftig eher nicht oder auf gar keinen Fall nutzen zu wollen.

  (Bild: Deutsche Telekom)
Bild: Deutsche Telekom
Am beliebtesten sind Apps, die ausschließlich Körper- und Fitnessdaten, wie zum Beispiel Herzfrequenz, Blutdruck oder gegangene Schritte, aufzeichnen. Ein Viertel aller Smartphone-Nutzer (27 Prozent) setzt diese digitalen Gesundheitshelfer bereits ein. Ein weiteres Viertel (26 Prozent) kann sich vorstellen, sie künftig zu nutzen. Apps, die lediglich informieren - etwa über Gesundheits-, Fitness-, Gewichts- oder Ernährungsthemen - verwendet jeder Fünfte (20 Prozent), ein weiteres Drittel (29 Prozent) kann sich dies für die Zukunft vorstellen. Das teilt der Bitkom zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser mit.

Geringer ist das Interesse für Anwendungen, die auf der Grundlage der aufgezeichneten Körper- und Fitnessdaten Motivations- oder Verhaltensratschläge geben: 11 Prozent nutzen sie, 18 Prozent können sich dies vorstellen. Apps, die an Impfungen oder an die Einnahme von Medikamenten erinnern, haben derzeit erst 2 Prozent im Gebrauch, ein weiteres Viertel (23 Prozent) kann sich dies für die Zukunft vorstellen.
Drei von vier Befragten (74 Prozent) geben an, solche Apps zu nutzen, um ihre Gesundheit generell zu verbessern. Mehr als der Hälfte (51 Prozent) macht es schlicht Spaß, die eigenen Körper- und Fitnessdaten regelmäßig zu überprüfen.

Ebenfalls jeder Zweite (48 Prozent) gibt an, generell mehr über seinen Gesundheitszustand wissen zu wollen. Weitere Beweggründe für die Nutzung sind, das Training zu verbessern (42 Prozent), sich mehr zu bewegen (39 Prozent), sich gesünder zu ernähren (26 Prozent) und die Genesung einer Krankheit zu fördern (17 Prozent). Datenschutzgründe, wie die Angst, dass die Gesundheitsdaten in die falschen Hände gelangen, sind für ein Viertel der Nichtnutzer (25 Prozent) ein Beweggrund, Gesundheits-Apps nicht zu verwenden.

Zugriff auf das Marktzahlenarchiv

Das Marktzahlen-Archiv ist ein Premium-Service von iBusiness.

mehr erfahren

(chart: Bitkom)

(Autor: Susan Rönisch )

Marktzahlen zu diesem Artikel

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

Trackbacks / Kommentare
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 08.05.17:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?