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Checkliste: Fünf Ansatzpunkte für eine Crosschannel-Optimierung
17.06.2014 Wie können Shops ihre Crosschannel-Strategie optimieren und sich gleichzeitig für Echtzeitmarketing aufstelle? Marketing-Software-Anbieter Epsilon gibt fünf Tipps.
Zu Beginn sollten Händler darüber nachdenken, was sie durch Echtzeit-Kommunikation erreichen möchten und was die wichtigsten Funktionen sind, die in "Echtzeit" stattfinden sollen. Basierend auf diesen Überlegungen gilt es dann, einen Plan für die Form der Echtzeit-Kommunikation zu entwickeln, der zu ihrer Zielgruppe, ihrem Warensortiment und ihren Ressourcen passt.
2. Produktvorschläge machen
In einem zweiten Schritt sollten Sie einen Blick auf die Kanäle werfen, in denen sie bereits Technologien nutzen, die Echtzeitinitiativen unterstützen. Falls die Händler auch im E-Commerce tätig sind, sollten sie sich das Surf- und Klickverhalten ihrer Kunden zu Nutze machen. Dazu können sie dem Kunden passende Produktvorschläge machen, wenn dieser ein Produkt in seinen Warenkorb legt. Wenn ein Kunde den Kauf abbricht, empfiehlt es sich anschließend eine E-Mail zu schicken mit Inhalten wie "Hier ist ein anderes Produkt, das Ihnen auch gefallen könnte", oder "Erhalten Sie einen Rabatt in Höhe von 15 Prozent auf Ihren nächsten (kategoriespezifischen) Einkauf".
3. Segmentierungsstrategie erstellen
Die Segmentierung der Kunden spielt ebenfalls eine große Rolle. Händler, die allen Kunden die gleichen Inhalte schicken, sollten ihre Segmentierungsstrategie ändern. Sie sollten damit beginnen, relevante Informationen über den Lebensabschnitt der Kunden, die Kaufhistorie, das Surfverhalten und individuelle Vorlieben zu sammeln und diese Informationen für eine personalisierte, vorausschauende Segmentierung nutzen.
4.Crosschannel-Optimierung
Sobald die Roadmap steht, geht es als nächstes darum, die Performance mit weiteren Komponenten zu verbessern. Ein probates Mittel, E-Mail-Adressen zu sammeln und gleichzeitig die Kundentreue und Markenerfahrung zu optimieren wäre beispielsweise auch im stationären Handel digitale Rechnungen anzubieten. Diese können zudem zur Kundenansprache genutzt werden, indem Händler Produktempfehlungen sowie speziell zugeschnittene Angebote integrieren.
5. Warenverfügbarkeit installieren
Als letzten Schritt sollten Einzelhändler dem Kunden ermöglichen, ihren Warenbestand auf die Verfügbarkeit eines Produktes zu prüfen. Dazu müssen sie das Warenwirtschaftssystem mit allen Kommunikationskanälen verlinken, damit der Kunde die Verfügbarkeit eines Produktes über sein bevorzugtes Endgerät prüfen kann.
Für umfassende Informationen und weitere Tipps hat der Marketing-Software-Anbieter Epsilon International das komplette Whitepaper "Wie Sie die Kundenansprache in Echtzeit effektiv nutzen" kostenlos zur Verfügung gestellt.
