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Online-Lebensmittelhandel: Deutsche haben kein Interesse

08.11.17 In puncto Online-Lebensmittelhandel sind deutsche Verbraucher skeptisch. So bezieht nur eine Minderheit ihre Lebensmittel über Online-Retailer.

  (Bild: Pixabay / jarmoluk)
Bild: Pixabay / jarmoluk
Laut aktueller Studie von Trnd zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser und Territory zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser haben erst 20 Prozent der Deutschen online frische Lebensmittel gekauft. Der Großteil (80 Prozent), hat diesen Service bisher nicht in Anspruch genommen - die Hälfte von ihnen (51,6 Prozent) möchte ihn nach eigener Aussage auch künftig nicht beziehungsweise eher nicht nutzen. Die überwiegende Mehrheit aller Befragten (88 Prozent), so zeigt die Studie, glaubt nicht, dass der Online-Lebensmittelhandel das stationäre Geschäft zukünftig ablösen wird.

Das Hauptproblem: Der Großteil der Befragten, die den Service bisher noch nicht in Anspruch genommen haben, ist davon überzeugt, dass seine Erwartungen an die Qualität der Produkte nicht erfüllt werden können - das gilt vor allem für Obst und Gemüse. Die Zweifel beziehen sich hierbei vor allem auf die Frische der gelieferten Lebensmittel. Weitere Gründe, diesen Service nicht zu nutzen, sind das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Skepsis, dass die Ware pünktlich geliefert wird.

Vorbehalte, die die erfahrenen Online-Lebensmitteleinkäufer nicht nachvollziehen können: 60 Prozent von ihnen haben im vergangenen Halbjahr zumindest einmal Lebensmittel im Web eingekauft - das ist insgesamt jeder achte Befragte. Jeder 20te ordert sein Essen sogar fünfmal pro Halbjahr. Sie schätzen vor allem den reibungslosen Zahlungs- und Bestellprozess und die Angebotsvielfalt. Die relative Mehrheit (39,9 Prozent) gibt dabei zwischen 25 und 50 Euro pro Bestellung aus - 4,7 Prozent lassen sich das sogar über 100 Euro kosten.

Rewe liegt auf Platz 1

Von dieser Entwicklung, so die Untersuchung, profitiert vor allem die Rewe Group zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser : 44,3 Prozent nutzen den Service der Handelskette, AllyouneedFresh zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser folgt auf Rang zwei mit 21,4 Prozent und erst dann folgt AmazonFresh zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen mit 14,5 Prozent. Die beiden Erstplatzierten profitieren demnach unmittelbar von ihrer bundesweiten Abdeckung - AmazonFresh ist hingegen bisher nur in Berlin, Hamburg und München vertreten.

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(chart: Territory/ trnd)

(Autor: Susan Rönisch )

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