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Checkliste: So nutzen Shopbetreiber erfolgreich Online-Preisvergleichsdienste
15.05.2007 Online-Preisvergleichsdienste sind für Shopbetreiber ein effektives und vergleichsweise günstiges Marketing-Tool. Doch nicht alle Produkte eignen sich auch für eine Listung in Preisvergleichen, wie eine aktuelle Checkliste zeigt.
- Exportieren Sie nur Produkte mit Abbildung und BeschreibungInternetnutzer beschäftigen sich länger mit einem Produkt, wenn eine Abbildung und eine ausführliche Produktbeschreibung vorhanden ist. Das kann die Konversionsrate steigern.
- Exportieren Sie nur vorrätige ArtikelWenn Sie nur Ihre lieferbaren Produkte exportieren, können Sie Ihre Conversion-Rate ebenso erhöhen. Bedenken Sie: Besucher, die ein Produkt über einen Preisvergleich suchen, möchten dieses normalerweise auch sofort kaufen.
- Exportieren Sie nur höherpreisige ProdukteBei fast allen Preisvergleichsdiensten zahlen Shopbetreiber den Cost-per-Click, wenn ein Besucher in ihrem Shop landet. Sie verdienen also mehr, wenn sie nur höherpreisige Produkte kaufen. Hier ist im Verhältnis der Cost-per-Order dann geringer als beispielsweise bei Zubehör.
- Bleiben Sie in engem Kontakt mit Ihren PartnernInformieren Sie die von Ihnen gebuchten Preisvergleichsdienste, wenn sie etwa neue Zahlverfahren oder Lieferkonditionen anbieten. Diese Informationen stellen die meisten Preisvergleichsdienste zusätzlich zum Artikelpreis dar. Und viele Besucher achten nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Lieferzeiten, Zertifizierungen oder Zahlungsmöglichkeiten.
- Testen Sie verschiedene AnbieterMelden Sie sich bei mehr als nur einem Preisvergleichsdienst an und untersuchen Sie, welcher Anbieter welche Konversionsrate bietet. Je nach Produkt können sich andere Preisvergleichsdienste eignen.
- Achten Sie auf KostendeckelungSchließen Sie nur Verträge mit Preisvergleichsdiensten ab, die eine Kostendeckelung anbieten. Dadurch vermeiden Sie, dass Ihre Marketingkosten durch unzählige Klicks ins Unermessliche steigen.
- Nennen Sie Ihre VersandkostenZeigen Sie bei jedem Produkt zusätzlich an, was der Versand kostet. Wenn Sie günstiger als die Konkurrenz liefern, kaufen auch mehr Internetnutzer ein: selbst wenn das Produkt auf den ersten Blick bei Ihnen ein wenig teurer ist.
- Betreiben Sie Branding
Exportieren Sie nicht nur Ihre preiswertesten Angebote in Preisvergleichsdienste. Zeigen Sie auch Produkte an, die Sie teurer als die Konkurrenz verkaufen. So tauchen Sie bei Produktsuchen in den Ergebnislisten auf und können die Bekanntheit Ihres Shops steigern.
(via: FWP Systems )
