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Ein Viertel der Unternehmen hat keinen IoT-Verantwortlichen

24.11.2015 Der Weg in die vierte industrielle Revolution beginnt in den Unternehmen. Wer in deutschen Firmen für das Internet der Dinge (IoT) verantwortlich ist, zeigt eine repräsentativen Umfrage des M2M-Experten Telenor Connexion  

 (Bild: Unsplash/ Pixabay)
Bild: Unsplash/ Pixabay
Der Umfrage nach ist in 28 Prozent der deutschen Unternehmen der CIO/IT-Manager verantwortlich für den digitalen Wandel, in jedem vierten Unternehmen (25 Prozent) gibt es hingegen gar keinen Verantwortlichen für das IoT. In jedem sechsten befragten Unternehmen (17 Prozent) verantworten der CEO oder der Vorstand selbst die Entwicklung von vernetzten Lösungen. Das trifft besonders auf Unternehmen mit weniger als elf Mitarbeitern zu: In 40 Prozent der Unternehmen ist das Internet der Dinge Chefsache, in jedem dritten Unternehmen (33 Prozent) ist niemand zuständig. In 39 Prozent der Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern hingegen gibt es einen CIO oder IT-Manager.

Auf die Frage, ob im Unternehmen schon einmal externe Unterstützung für das Internet der Dinge in Anspruch genommen wurde, hat ein Drittel (34 Prozent) mit Ja geantwortet, zwei Drittel (66 Prozent) haben verneint. Wurde Unterstützung ins Haus geholt, handelte es sich in fast jedem zweiten Fall (46 Prozent) um Systemintegratoren, die für die IoT-Entwicklung angeheuert wurden. In 36 Prozent der Fälle waren es Digitalagenturen, an dritter Stelle folgen mit 30 Prozent Hardware-oder Geräteanbieter.

Für die repräsentative Erhebung wurden 550 Geschäftsführer, Abteilungsleiter oder IT-Verantwortliche vom 28.07.2015. bis 31.07.2015 zum Einsatz von IoT online befragt.
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