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Irrweg E-Kioske. Fünf Strategien, die wirklich das Verlagssterben aufhalten
Bild: Mauritsvink / Wikimedia Commons / Public Domain

Irrweg E-Kioske. Fünf Strategien, die wirklich das Verlagssterben aufhalten

Springer und andere mächtige Verleger suchen ihr Heil nun in E-Kiosken. Doch Zeitungen einfach digital anzubieten wird keinen Verlag retten. Die wirkliche Zukunft deutscher Verlage liegt in fünf Strategien.

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kein Bild hochgeladen Von: Horst D. Deckert, Unternehmernetzwerk Corporation Relation Browser Zu: Irrweg E-Kioske. Fünf Strategien, die wirklich das Verlagssterben aufhalten 11.11.2014
Auch diese 5 Strategien werden die Verlage nicht retten.

Der große Reiz der Zeitung war nicht, dass man sie nahezu überall, en passant, kaufen konnte. Der große Reiz sind nach wie vor bestimmte Informationen. Die Zeitung war einmal der beliebteste "Träger" von Informationen.

Weil andere Träger die Informationen aktueller, ehrlicher und schneller liefern, hat die Zeitung an Reiz verloren.

Die Zeitung wird diese Anziehungskraft nie mehr zurückgewinnen. Auch die angedeuteten Services reichen nicht aus, um Kunden zur Bezahlung zu motivieren, wenn man Aktualität woanders kostenlos bekommt.

Wie wäre es, wenn man endlich die Konsumenten bestimmter Informationen fragt, wofür sie heute noch bereit sind, zu bezahlen?

Dann wird aus einem Verlag ein Dienstleistungsunternehmen, das wieder Gewinne erzielt.

Selbst Ex-Journalisten generieren als Kleinverleger 5 bis 6-stellige Gewinne pro Monat.
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