Bitte aktivieren Sie Javascript in ihrem Browser um alle Vorteile von iBusiness nutzen zu können.
Wer wird der Marketingkopf 2020? Wählen Sie Ihren Favoriten und gewinnen Sie eine Woche (elektrisch) Jaguar fahren und weitere wertvolle Preise im Wert von über 5.000 Euro.
Hier voten und gewinnen
Hintergründe, Entscheidungskriterien und Erfahrungswerte fürs digitale Marketing. Das Webinar hilft Ihnen bei der Entscheidungsfindung, ob Headless für Sie relevant ist.
Zum Programm des Webinars
Irrweg E-Kioske. Fünf Strategien, die wirklich das Verlagssterben aufhalten
Bild: Mauritsvink / Wikimedia Commons / Public Domain

Irrweg E-Kioske. Fünf Strategien, die wirklich das Verlagssterben aufhalten

Springer und andere mächtige Verleger suchen ihr Heil nun in E-Kiosken. Doch Zeitungen einfach digital anzubieten wird keinen Verlag retten. Die wirkliche Zukunft deutscher Verlage liegt in fünf Strategien.

Diesen Artikel weiterlesen?

Für Ihre Registrierung erhalten Sie ein Kontingent von fünf kostenfreien Abrufen für Premium-Analysen. Jeden Kalendermonat erhalten Sie zudem einen weiteren kostenfreien Abruf. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren.

Jetzt registrieren!

Marktzahlen zu diesem Artikel

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich:

Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich

In diesem Beitrag genannt:

Trackbacks / Kommentare
Horst D. Deckert Von: Horst D. Deckert, Unternehmernetzwerk Corporation Relation Browser Zu: Irrweg E-Kioske. Fünf Strategien, die wirklich das Verlagssterben aufhalten 11.11.2014
Auch diese 5 Strategien werden die Verlage nicht retten.

Der große Reiz der Zeitung war nicht, dass man sie nahezu überall, en passant, kaufen konnte. Der große Reiz sind nach wie vor bestimmte Informationen. Die Zeitung war einmal der beliebteste "Träger" von Informationen.

Weil andere Träger die Informationen aktueller, ehrlicher und schneller liefern, hat die Zeitung an Reiz verloren.

Die Zeitung wird diese Anziehungskraft nie mehr zurückgewinnen. Auch die angedeuteten Services reichen nicht aus, um Kunden zur Bezahlung zu motivieren, wenn man Aktualität woanders kostenlos bekommt.

Wie wäre es, wenn man endlich die Konsumenten bestimmter Informationen fragt, wofür sie heute noch bereit sind, zu bezahlen?

Dann wird aus einem Verlag ein Dienstleistungsunternehmen, das wieder Gewinne erzielt.

Selbst Ex-Journalisten generieren als Kleinverleger 5 bis 6-stellige Gewinne pro Monat.
Horst D. Deckert Von: Horst D. Deckert, Unternehmernetzwerk Corporation Relation Browser Zu: Irrweg E-Kioske. Fünf Strategien, die wirklich das Verlagssterben aufhalten 11.11.2014
Auch diese 5 Strategien werden die Verlage nicht retten.

Der große Reiz der Zeitung war nicht, dass man sie nahezu überall, en passant, kaufen konnte. Der große Reiz sind nach wie vor bestimmte Informationen. Die Zeitung war einmal der beliebteste "Träger" von Informationen.

Weil andere Träger die Informationen aktueller, ehrlicher und schneller liefern, hat die Zeitung an Reiz verloren.

Die Zeitung wird diese Anziehungskraft nie mehr zurückgewinnen. Auch die angedeuteten Services reichen nicht aus, um Kunden zur Bezahlung zu motivieren, wenn man Aktualität woanders kostenlos bekommt.

Wie wäre es, wenn man endlich die Konsumenten bestimmter Informationen fragt, wofür sie heute noch bereit sind, zu bezahlen?

Dann wird aus einem Verlag ein Dienstleistungsunternehmen, das wieder Gewinne erzielt.

Selbst Ex-Journalisten generieren als Kleinverleger 5 bis 6-stellige Gewinne pro Monat.
Horst D. Deckert Von: Horst D. Deckert, Unternehmernetzwerk Corporation Relation Browser Zu: Irrweg E-Kioske. Fünf Strategien, die wirklich das Verlagssterben aufhalten 11.11.2014
Auch diese 5 Strategien werden die Verlage nicht retten.

Der große Reiz der Zeitung war nicht, dass man sie nahezu überall, en passant, kaufen konnte. Der große Reiz sind nach wie vor bestimmte Informationen. Die Zeitung war einmal der beliebteste "Träger" von Informationen.

Weil andere Träger die Informationen aktueller, ehrlicher und schneller liefern, hat die Zeitung an Reiz verloren.

Die Zeitung wird diese Anziehungskraft nie mehr zurückgewinnen. Auch die angedeuteten Services reichen nicht aus, um Kunden zur Bezahlung zu motivieren, wenn man Aktualität woanders kostenlos bekommt.

Wie wäre es, wenn man endlich die Konsumenten bestimmter Informationen fragt, wofür sie heute noch bereit sind, zu bezahlen?

Dann wird aus einem Verlag ein Dienstleistungsunternehmen, das wieder Gewinne erzielt.

Selbst Ex-Journalisten generieren als Kleinverleger 5 bis 6-stellige Gewinne pro Monat.
Horst D. Deckert Von: Horst D. Deckert, Unternehmernetzwerk Corporation Relation Browser Zu: Irrweg E-Kioske. Fünf Strategien, die wirklich das Verlagssterben aufhalten 11.11.2014
Auch diese 5 Strategien werden die Verlage nicht retten.

Der große Reiz der Zeitung war nicht, dass man sie nahezu überall, en passant, kaufen konnte. Der große Reiz sind nach wie vor bestimmte Informationen. Die Zeitung war einmal der beliebteste "Träger" von Informationen.

Weil andere Träger die Informationen aktueller, ehrlicher und schneller liefern, hat die Zeitung an Reiz verloren.

Die Zeitung wird diese Anziehungskraft nie mehr zurückgewinnen. Auch die angedeuteten Services reichen nicht aus, um Kunden zur Bezahlung zu motivieren, wenn man Aktualität woanders kostenlos bekommt.

Wie wäre es, wenn man endlich die Konsumenten bestimmter Informationen fragt, wofür sie heute noch bereit sind, zu bezahlen?

Dann wird aus einem Verlag ein Dienstleistungsunternehmen, das wieder Gewinne erzielt.

Selbst Ex-Journalisten generieren als Kleinverleger 5 bis 6-stellige Gewinne pro Monat.
Horst D. Deckert Von: Horst D. Deckert, Unternehmernetzwerk Corporation Relation Browser Zu: Irrweg E-Kioske. Fünf Strategien, die wirklich das Verlagssterben aufhalten 11.11.2014
Auch diese 5 Strategien werden die Verlage nicht retten.

Der große Reiz der Zeitung war nicht, dass man sie nahezu überall, en passant, kaufen konnte. Der große Reiz sind nach wie vor bestimmte Informationen. Die Zeitung war einmal der beliebteste "Träger" von Informationen.

Weil andere Träger die Informationen aktueller, ehrlicher und schneller liefern, hat die Zeitung an Reiz verloren.

Die Zeitung wird diese Anziehungskraft nie mehr zurückgewinnen. Auch die angedeuteten Services reichen nicht aus, um Kunden zur Bezahlung zu motivieren, wenn man Aktualität woanders kostenlos bekommt.

Wie wäre es, wenn man endlich die Konsumenten bestimmter Informationen fragt, wofür sie heute noch bereit sind, zu bezahlen?

Dann wird aus einem Verlag ein Dienstleistungsunternehmen, das wieder Gewinne erzielt.

Selbst Ex-Journalisten generieren als Kleinverleger 5 bis 6-stellige Gewinne pro Monat.
Ihr Kommentar:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Artikel Weiterempfehlen
Empfehlen Sie diesen Artikel an Kollegen oder Freunde weiter.
Alle Meldungen vom 11.11.2014:

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?