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Warum Crosschannel 1.0 kein Erfolgsmodell für Onlineshops ist
Bild: Rainer Sturm/pixelio.de
Keine Frage: E-Commerce in Deutschland boomt. Doch allen Rekordzahlen zum Trotz wächst der deutsche ECommerce-Markt nach wie vor auf vergleichsweise geringem Niveau. So zeigen beispielsweise Zahlen vom Handelsverband Deutschland zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser (HDE), dass im vergangenen Jahr nur 33,1 Mrd. Euro netto (exkl. MwSt.) vom gesamten Einzelhandelsvolumen in Höhe von 433,2 Mrd. Euro netto in Deutschland über E-Commerce generiert wurden. Was einem schmalen Anteil von 7,6 Prozent entspricht.

Der Löwenanteil der Umsätze im deutschen Einzelhandel wird also nach wie vor offline in Ladengeschäften erzielt. Vor diesem Hintergrund ist es kein großes Wunder, dass es immer mehr Online-Pure-Player in die Fläche zieht.

Erfahrungsgemäß investieren Onlinehändler meist dann in eigene Filialen, wenn sie im E-Commerce bereits eine beachtliche Größe erreicht haben und online an ihre (Wachstums-)Grenzen stoßen. Mit Cyberport zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Mytoys.de zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Notebooksbilliger.de zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und Zalando zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hat jedenfalls in den vergangenen Jahren ein halbes Dutzend Online-Pure-Player offline expandiert, die allesamt mittlere dreistellige Millionenumsätze in Deutschland über den Onlinehandel erzielen (siehe Tabelle weiter unten).

Diese ECommerce-Dickschiffe wollen über Filialen solche Kundengruppen erreichen, die bislang gar nicht oder selten online kaufen. So gibt es für Konsumenten handfeste Gründe, die für den stationären Einzelhandel sprechen (siehe Grafik). Laut einer Umfrage des E-Commerce Center Köln zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser (ECC) unter 1.000 deutschen Internetnutzern kaufen K

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