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In Teil 2 des Webinar-Doppels erfahren Sie anhand von Anwendungsbeispielen aus deutschen Unternehmen, u.a. wie Sie mehr über das kanalübergreifende Kundenerlebnis und über tagesaktuelle Kundenbedürfnisse erfahren.
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Neun Logistiktrends, die Onlinehändler auf keinen Fall verpassen dürfen
Bild: Tristan Schmurr Flickr
Bild: Tristan Schmurr Flickr unter Creative Commons Lizenz by

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Das Handelsvolumen im E-Commerce soll 2013 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20 Prozent wachsen. Dieser Trend setzt sich fort: Bis 2020 soll sich der Umsatz der aktuellen ECommerce-Prognose von iBusiness Relation Browser zufolge noch einmal mehr als verdoppeln. Doch dieses Tortenstück von rund 15 Prozent des gesamten deutschen Einzelhandels teilen sich rund 1,3 Millionen deutsche ECommerce-Unternehmen Relation Browser .

Doch mit großem Umsatz, den damit einhergehenden strukturellen Veränderungen und der wachsenden Konkurrenz im Internetgeschäft kommen zahlreiche neue Herausforderungen bezüglich der Logistik auf ECommerce-Unternehmen und Paketdienste zu. Schließlich müssen die Waren im Wert von 68 Milliarden Euro auch verpackt, durch Deutschland und Europa gefahren, an den Kunden gebracht - und zum nicht unerheblichen Teil wieder zurückgenommen werden. Das macht die Logistik zum kritischen Faktor für Onlineshop-Betreiber. Neun Trends zeigen, worauf sich Händler und Lieferanten in den nächsten Jahren einstellen müssen:

Neun Logistiktrends, die künftig den E-Commerce bestimmen werden

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Zielländer von deutschen ECommerce-Händlern 2012
(chart: BVH)

1. Internationaler E-Commerce verlangt nach Cross-Border-Logistik

Auf der einen Seite haben laut einer Studie von Ebay zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser bereits heute 60 Prozent der deutschen Internetnutzer online Waren im Ausland gekauft. Auf der anderen Seite sind auch zahlreiche deutsche Onlinehändler im Ausland aktiv: Die meisten verkaufen nach Österreich (85 Prozent) und in die Schweiz (72 Prozent), wie iBusiness berichtete Relation Browser . Aber auch der deutsche E-Commerce floriert in nicht-deutschsprachigen Länder. Zum Beispiel verkaufen 56,4 Prozent der deutschen Onlineshop-Betreib

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