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Werbemittel: Sichtbarkeitsraten für Banner steigen

02.11.17 Die Sichtbarkeitswerte von Banner Ads auf dem deutschen Online-Werbemarkt sind im dritten Quartal gestiegen. Dies ergibt eine Auswertung des Ad-Verification-Anbieters Meetrics zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Die Sichtbarkeitsraten für Video-Ads befinden sich ebenfalls auf hohem Niveau.

  (Bild: Nan Palermo/Flickr)
Bild: Nan Palermo/Flickr
Bild: Nan Palermo/Flickr unter Creative Commons Lizenz by
Die aktuellen 'Meetrics Viewability Benchmarks' zeigen, dass sich die Sichtbarkeitsraten für digitale Werbeanzeigen im deutschen Markt auch im dritten Quartal 2017 im Aufwärtstrend befinden. Im Vergleich zum zweiten Quartal konnte sich die Sichtbarkeitsrate für Display-Werbekampagnen um einen Prozentpunkt steigern und liegt nun bei 58 Prozent.

Erstmals liegt im europaweiten Ranking Italien mit einer Sichtbarkeitsrate von 68 Prozent ganz vorne. Der bisherige Spitzenreiter Österreich folgt mit 67 Prozent (-2 Prozentpunkte im Vergleich zum 2. Quartal) auf Rang zwei. Deutschland liegt im Vergleich der größten europäischen Märkte weiterhin hinter Frankreich (59 Prozent, plus 1 Prozentpunkt im Vergleich zum 2. Quartal) auf Rang vier. Großbritannien befindet sich mit einer Sichtbarkeitsrate von 52 Prozent auf dem letzten Rang. Auch die international erhobenen Viewability-Raten für Video-Ads befinden sich mit 80 Prozent erneut auf einem sehr hohen Niveau.

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(chart: Meetrics)


Grundlage für Meetrics' Viewability Benchmarks ist die Richtlinie "50/1" des IAB und des Media Rating Councils (MRC). Demnach müssen mindestens 50 Prozent der Werbemittelfläche für mindestens eine durchgehende Sekunde im sichtbaren Bereich des Browsers gewesen sein. Bei Video Ads lautet die Empfehlung "50/2", das heißt das Werbemittel muss mindestens mit 50 Prozent seiner Fläche für wenigstens 2 Sekunden sichtbar geworden sein. Was dieses Vorbeihuschen eines Werbemittels für einen Ertrag für die werbetreibende Industrie bringen soll haben die Verbände in ihrer unermesslichen Weisheit allerdings nicht definiert.

(Autor: Susan Rönisch )

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