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Studie: Onlinehandel gibt Mehrwertsteuersenkung  nicht weiter
Bild: Pixabay/ stevepb

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Im Rahmen des 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramms hat das Bundeskabinett am Freitag, den 12.06.2020, unter anderem beschlossen, die Mehrwertsteuer ab 1. Juli, vorübergehend bis zum Jahresende begrenzt, von 19 auf 16 Prozent abzusenken. Der reduzierte Steuersatz wird von sieben auf fünf Prozent sinken. Ziel des neuen Hilfspaketes ist es, Kaufimpulse zu setzen und die Nachfrage der Konsumenten wieder anzukurbeln, um die durch Corona geschwächte Wirtschaft zu stabilisieren.

Für (Online-)Händler bedeutet das: Sie haben nur noch zwei Wochen Zeit, ihre Systeme entsprechend umzustellen, sodass bis zum Startschuss am 1.Juli die Preise mit den neuen Mehrwertsteuersätzen angezeigt werden. Das heißt auch, innerhalb von Rechtstexten wie den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder Zahlungs- und Versandhinweisen, wo bisher die Angabe "inklusive 19 Prozent MwSt" stand, müssen diese entsprechend angepasst werden. Betroffen sind außerdem die Datenfeeds für Affiliateprogramme, Preisvergleicher und Suchmaschinen. Diese Umstellung stellt viele Onlinehändler vor große Herausforderungen, nicht zuletzt wegen des engen Zeitfensters, das ihnen verbleibt. Genau dieser Mehraufwand, der selbsterklärend mit zusätzlichen Kosten verbunden ist, führt offenbar dazu, dass über zwei Drittel der Shopbetreiber die bevorstehende Steuersenkung nicht (49,3 Prozent) beziehungsweise nur teilweise (19,4 Prozent) an den Kunden weitergeben werden. Nur knapp ein Drittel

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