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Wenn die Shop-Suche Treffer verpasst und Marktplätze Produkte nicht optimal ausspielen, stecken oft uneinheitliche Merkmale, Kategorien und Produktdaten dahinter. Im Webinar sehen Sie, wie KI und SAP-Integration Daten besser nutzbar machen und manuellen Pflegeaufwand reduzieren.
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Die Zukunft der Digitalagenturen 2026ff Zum Online-Dossier
Welche Geschäftsmodelle sichern in KI-Zeiten Digitalagenturen das Überleben? Wie geht es den deutschsprachigen Agenturen wirklich? Die wichtigsten Analysen und Marktstudien für Agenturen:
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 (Bild: SXC.hu/Lars Sundström)
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Onlinewerbung: Warum Adblocker nicht das Problem sind

17.05.2013 - Die Zeiten sind vorbei, in denen nur Heavy-User wussten, wie Werbeblocker funktionieren. Seit dieser Woche appellieren große Onlinemedien an das Gewissen der Nutzer, ihre Blockadesoftware doch bitte, bitte abzuschalten, damit die Einnahmequellen aus Onlinewerbung, Tracking und Targeting nicht versiegen und so die Zukunft ihrer Angebote gesichert ist. Dabei liegt das eigentliche Problem wo ganz anders.

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Am vergangenen Montag haben deutsche Verleger eine Kampagne gegen Adblocker gestartet. Sechs Nachrichtenportale Zeit Online  , Faz.net  , Süddeutsche.de, Spiegel Online  , golem.de   und RP-Online   haben sich zusammengeschlossen und rufen gemeinsam gegen die Nutzung von Adblockern auf.

Auf Spiegel Online beispielsweise war für alle Nutzer mit Adblocker   zu lesen: "Adblocker bedeuten für uns, dass wir für unsere Arbeit kein Geld bekommen. Wir bitten Sie deshalb, auf Adblocker zu verzichten oder für Spiegel Online eine Ausnahmeregel zuzulassen. Weil wir Ihnen auch in Zukunft Spiegel Online kostenlos anbieten wollen." Pikant dabei: Das Spiegel-Chefredakteurs-Duo wurde nicht zuletzt deswegen gefeuert, weil die beiden sich nicht auf eine glaubhafte Paid-Content-Strategie als Alternative zur Onlinewerbung einigen konnten.

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