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Stundensätze von IT-Freelancern auf Rekordhoch

25.10.2017 Der Durchschnittsstundensatz von IT- und Engineering-Freelancern im deutschsprachigen Raum ist so hoch wie noch nie. Das geht aus der aktuellen GULP Freelancer Studie zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hervor.

 (Bild: Unsplash/Pixabay)
Bild: Unsplash/Pixabay
Laut Studie ist die durchschnittliche Honorarforderung um 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Damit beträgt der durchschnittlich ermittelte All-inclusive-Netto-Stundensatz (ohne MwSt.) der IT- und Engineering-Freelancer 89,87 Euro. Auch absolut handelt es sich dabei um eine Rekordsteigerung: 6,39 Euro liegt der diesjährige Wert über dem Stundensatz des Vorjahres. Die Steigerung wird vor allem vom starken Anstieg im hochpreisigen Segment getragen. 14,6 Prozent der Umfrageteilnehmer trugen einen Stundensatz ein, der höher als 130 Euro ist - im Vorjahr waren dies nur 4,6 Prozent.

Dass die Steigerungen gerechtfertigt sind, zeigt ein Blick auf die Entwicklung von Umsatz und Gewinn in den letzten fünf Jahren. Während der Umsatz - bedingt durch die kontinuierlich steigenden Stundensätze - stetig zunahm, ist beim Gewinn weniger Bewegung zu erkennen. So ist die Schere zwischen Umsatz und Gewinn in den vergangenen Jahren immer weiter aufgegangen. Während die Ausgaben der Freelancer 2013 noch durchschnittlich 41,0 Prozent des Umsatzes ausmachten, ist dieser Anteil laut der diesjährigen Freelancer Studie für das Jahr 2016 auf 47,7 Prozent gestiegen. Für das nächste Jahr ist eine weitere Steigerung des Durchschnittsstundensatzes zu erwarten: Die Hälfte der Umfrageteilnehmer (55,2 Prozent) plant, den Stundensatz im nächsten Projekt zu ändern. Davon wiederum sehen 45,7 Prozent eine Steigerung um 5 bis 10 Prozent vor.

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In den vergangenen fünf Jahren ist der Stundensatz insgesamt um 13,8 Prozent gestiegen. Eine durchschnittliche Steigerungsquote von 2,8 Prozent jährlich..
(chart: GULP)

(Autor: Susan Rönisch )

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