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 (Bild: La Fayette)
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Wie Shops künftig vom Second Screen profitieren

22.03.2013 - Der Second Screen ist die große Hoffnung - für alle, die Kampagnen und Apps verkaufen wollen. Doch die wahren Gewinner werden Shops sein, die auf Crosschannel-Mätzchen verzichten.
Die Otto-Gruppe   zählt traditionell zu den experimentierfreudigsten Handelsunternehmen in Deutschland. Kein Wunder also, dass die Hamburger auch beim Trend-Thema Second Screen vorne mit dabei sind. Im vergangenen Weihnachtsgeschäft 2012 hat das Unternehmen daher eine fünfwöchige Second-Screen-Kampagne gestartet, dank der Nutzer mit etwas Glück parallel zum TV-Programm auf ihrem iPad oder Smartphone ein Produkt aus dem Otto-Shop gewinnen konnten.

Das Prinzip: Sobald ein Otto-TV-Spot im Fernsehen zu sehen war, wurde parallel ein Gewinnspiel in der Smartphone-App Couchfunk   ausgelobt, die eine Art interaktive Programmzeitschrif

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Ingo Scholz
Von: Ingo Scholz ,  Wilken GmbH ,  Verbindungen
Am: 22.03.2013

Zu: Wie Shops künftig vom Second Screen profitieren

spannend dürfte auch sein, was sich hier noch an Potential entfaltet durch Hybrid-TV bzw. HbbTV, also der Kombination aus internetfähigem Fernseher nebst integriertem DVB-T-Tuner und HbbTV-Unterstützung sowie einem Breitbandanschluss.
Mobile Nutzer von DVB-T könnte hiervon auch profitieren, wenn sie sich im Bereich eines WLAN-Netzes aufhalten.
Konkret wäre hier die Werbeeinblendung ins laufende Programm möglich.
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