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Internetagentur-Ranking 2019: Die Netzwerke übernehmen
Bild: HighText Verlag

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Gut 1,66 Milliarden Euro haben die aktuell gelisteten deutschen Full-Service-Internetagenturen mit ihren 15.597 fest angestellten Mitarbeitern im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2018 erwirtschaftet (Drittkosten und Umsätze, die keine Interaktiv-Honorare - beispielsweise IT-Beratung - werden herausgerechnet). Damit konnten die Agenturen sowohl bei der Gesamtmitarbeiterzahl (plus 2,6 Prozent) als auch beim Gesamtumsatz (plus 4,6 Prozent) zum vergangenen Ranking leicht zulegen. In der Vergangenheit fiel das Wachstum im Agenturmarkt regelmäßig deutlich stärker aus. Rückzuschließen, dass das Geschäft bei den deutschen Dienstleistern stagniert, ist jedoch falsch. So wurden bis vor zwei Jahren im Internetagentur-Ranking (IAR) noch 200 Agenturen gelistet, aktuell sind es nur 173. Allein aus den Top Ten des Vorjahres fehlen zwei Agenturen im diesjährigen Gesamtranking und damit über 150 Millionen Euro. Will heißen, im aktuellen Internetagentur-Ranking sind so wenig Agenturen präsent wie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr. Das sagt etwas über die Veränderung der Agenturszene aus.

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1,66 Milliarden Euro haben die 173 gelisteten Full-Service-Agenturen in 2018 umgesetzt.
(chart: HighText Verlag)


In den Vorjahren hielten sich Zu- und Abgänge die Waage. Die Neueinsteiger glichen die Abgänge aus, die durch Fusionen entstanden, durch Probleme bei der Abgrenzung von Interaktiv- und anderen Umsätzen (wie 2014 bei T-Systems MMS zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen ) oder Ranking-Unwillen nach schlechten Jahresergebnissen (wie UDG&nbs

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