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Studie Employer-Marketing: Zeitenwechsel bei Agenturen
Bild: geralt/ Pixabay

Studie Employer-Marketing: Zeitenwechsel bei Agenturen

Die aktuelle Auswertung des interaktiven Jobmarktes zeigt, dass Agenturen bei der Personalbeschaffung inzwischen entweder besonders innovativ sind. Oder besonders verzweifelt.

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Gerald Rusche Von: Gerald Rusche Expertenprofil , GERUWEB Relation Browser Zu: Studie Employer-Marketing: Zeitenwechsel bei Agenturen 23.01.2019
Der wichtigste Satz im Artikel: "59,1 Prozent der Kandidaten wollen angesprochen werden, anstatt sich selbst zu bewerben, das entspricht einer Steigerung von 20 Prozentpunkten seit 2012."

Nur eben nicht so wie man es seit Jahrhunderten gemacht hat. Und eben das ist das Problem!

Genau wie in vielen anderen Bereichen auch, wird sich die Wirtschaft auf die neuen Anforderungen umstellen müssen und nicht umgekehrt. Wenn ich bei der Grafik sehe, dass bei Agenturen auf Platz 1 steht "Suche über Social-Media", hab ich ja bereits das Kernproblem. Mitarbeiter kann man nicht länger suchen! Mit Zahlen, Daten & Fakten sind Unternehmen maximal vergleichbar! Agenturen müssen sich wandeln,wenn sie noch Bewerber bekommen wollen. Von Rercruitment-Agenturen zu einem Schmelztiegel aus Werbeagentur, Social-Media und Online-Marketing Center.

Denn das Zauberwort heisst Begeisterung. Nur wer Bewerber begeistert, lange bevor er eine Stellenofferte unterbreitet, wird noch Bewerber bekommen. Also eine authentische & glaubwürdige Arbeitgeber-Marke, die den social proof in den sozialen Medien stand hält! Wir kümmern uns zwar vorwiegend im Bereich Gesundheitswesen, also bei Praxen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Ärzte um die Darstellung als Arbeitgeber-Marke. Aber auch dort sind die meisten nach wie vor erfolglos mit Stellenanzeigen in Jobportalen und Social-Media unterwegs.

Warum? Unter https://www.geruweb.de/personalproblem-im-gesundheitsmanagement/ kann man an einem Beispiel nachlesen, wie Einrichtungen zwar schon vermuten wo der Hase im Pfeffer liegt, aber sich dem noch sehr zögerlich stellen. Das Image das ein Unternehmen bei Bewerbern hat, muss passen und dann auch den Bewerbern unterhaltsam und Social-Media-gerecht präsentiert werden.

Einmal mehr werden Unternehmen jetzt bestraft die sich aus Bequemlichkeit, Angst oder Unkenntnis aus allen sozialen Medien bewusst rausgehalten haben. Erst waren es die Kunden die sie dort verloren haben. jetzt sind es die Arbeitskräfte.

Wenn es dabei bleibt, werden nur noch junge innovative Startups überhaupt qualifizierte Bewerber bekommen. Denn die verstehen, dass Work-Life-Balance und Wohlfühlfaktor inkl. Emotionen auf vielen Ebenen heute wichtiger sind als 1,5¤ mehr oder weniger die Stunde!
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