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Studie: Unternehmen interessieren sich nicht für 'Corporate Blogs'
12.05.2006 (iBusiness) In Sachen 'Corporate Blogs' haben US-Unternehmen einen großen Nachholbedarf, wie jetzt eine neue Studie zeigt. Auch hierzulande sind 'Corporate Blogs' für Unternehmen länst noch nicht selbstverständlich.
Noch geringer fällt der Anteil der Befragten aus, die einen eigenen 'Coporate Blog' betreiben: Nur 15 Prozent der US-amerikanischen Führungskräfte arbeiten in einem Unternehmen, dass auch einen Blog anbietet. Ebenfalls erschreckend: Gerade einmal jeder fünfte US-Manager (21 Prozent der Umfrageteilnehmer) liest überhaupt Weblogs.
In Deutschland sieht es in Sachen 'Corporate Blogs' sogar noch düsterer aus. "In Deutschland gibt es maximal 1.000 'Corporate Blogs'", erklärt Blog-Guru Klaus Eck, Betreiber von PRBlogger.de . Nicht mitgerechnet die Blogs von Medienunternehmen. Laut der Marktanalyse 'Europe Business Monitor' von UPS betreibt gerade einmal ein Prozent der gewinnstärksten deutschen Unternehmen einen 'Corporate Blog'.
In Sachen Blogs haben deutsche Unternehmen damit hierzulande noch einen großen Nachholbedarf. Gut für Multimedia-Dienstleister, schließlich gibt es damit noch eine Unmenge potenzieller Kunden für 'Corporate Blogs'. Mit welchen Akquise-Argumenten Online-Agenturen Unternehmen zum Bloggen bewegen können, lesen iBusiness-Premium-Mitglieder in Ausgabe 3/2006 unseres Multimedia-Trendletters iBusiness Executive Summary).
Für die hat Makovsky 150 Führungskräfte der gewinnstärksten US-amerikanischen Unternehmen befragt.
