Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Online-Shops müssen sich neu orientieren

23.10.2006 (iBusiness) Der Online-Handel verändert sich, deshalb müssen sich herkömmliche Internet-Shops neu in
Richtung Suchmaschinen und Preisvergleiche orientieren. Zu diesem Ergebnis kommt Pascal Finette, Vice President Channeladvisor Deutschland, im Rahmen einer Veranstaltung zum Thema E-Commerce.

Im Online-Markt, der weltweit 2006 voraussichtlich um 20 Prozent zulegen soll, verändern sich derzeit die Strukturen dramatisch, argumentiert Pascal Finette Experte für Online-Marketing und Vice President Channeladvisor   Deutschland. So sinke der Marktanteil von herkömmlichen Online-Shops, die von Kunden direkt über die URL aufgesucht werden, 2006 auf 18 Prozent gegenüber 33 Prozent im Vorjahr. Während Marktplätze wie Ebay   oder Amazon   ihre Position wohl behaupten können.

In diesem Jahr vergrößern vor allem die Suchmaschinen wie Google   oder Yahoo   ihre Position im Markt: Sie können ihren Anteil an den gesamten, weltweiten Online-Umsätzen von 36 Prozent auf 45 Prozent steigern.

"Der klassische, direkte Zugang zu Internet-Shops per URL-Eingabe funktioniert künftig nur noch für die ganz großen wie Otto.de   oder Quelle.de  ", erläutert Finette die Situation. Für andere Shops soll der indirekte Zugang über Suchmaschinen oder Marktplätze entscheidend sein. Darauf müssen die Shops laut Finette ihr Marketing ausrichten. Denn wer bei Suchmaschinen und Preisvergleichern nicht vertreten sei, der werde nicht gefunden und könne auch nichts verkaufen.

Finette weist außerdem darauf hin, dass die derzeit viel diskutierten Preisfinder mit neun Prozent nur einen relativ geringen Marktanteil aufweisen. Seiner Meinung nach benutzen jedoch viele Käufer die Preisfinder zur Absicherung von Kaufentscheidungen, die dann anderswo realisiert werden. Insofern ist es für Anbieter trotz des geringen Marktanteils wichtig, bei Preisfindern und Preissuchmaschinen präsent zu sein.

Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: