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Sieben wichtige Trends im Webdesign 2020

von Susan Rönisch

22.01.2020 Reduzierte, minimalistische Designs, Dark Mode aber auch die zukunftsgewandte Optik des Cyberpunks und die Verschmelzung von Design mit Technik bestimmen das Webdesign in den kommenden Monaten. Welche Trends Agenturen und Designer kennen müssen, um dem Kunden ein digitales Design zu bieten, von dem er noch nicht weiß, dass er es unbedingt will:

 (Bild: cmart29 / Pixabay)
Bild: cmart29 / Pixabay

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Gründe, die Marken-Website mal wieder zu entstauben, gibt es ausreichend. Denn während sich Transaktions-orientierte Internetseiten wie Onlineshops von Relaunch-Gedanken verabschiedet haben, ist es bei Markenseiten Pflicht, ihnen regelmäßig einen Neuanstrich zu geben. So wird das Webdesign in diesem Jahr zum Teil gewagter und mutiger, aber auch nachhaltiger. Es geht nicht mehr nur darum, Nutzer schnellstmöglich in Kunden zu verwandeln. Was jetzt zählt, sind ungewöhnliche Ideen, positive, personalisierte Kundenerfahrungen und Designs, die die Geschichte hinter dem Display erzählen können. Nur so lassen sich Nutzer langfristig von einer Marke überzeugen. Hinzu kommt nach Einschätzung von Jasmin Guthmann 'Jasmin Guthmann' in Expertenprofilen nachschlagen , Head of Marketing Valtech Germany zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und European Lead Partnermarketing, dass die klassische Website ein Auslaufmodell ist. "Digitale Interfaces und die dazugehörigen Plattformen werden zukünftig ihren Platz einnehmen und bestimmen schon heute maßgeblich die Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen." Darauf stellt sich Valtech bereits ein, "etwa mit einem größeren Fokus auf Service-Design, das an allen digitalen Touchpoints funktioniert."

Sieben Webdesign-Trends zeigen, welche Gestaltungsoptionen Designexperten ins Portfolio integrieren sollten und 2020 das Netz bestimmen werden. Von den sieben Webdesign-Trends, die Interaktivagenturen, Webprogrammierer und Designer ab sofort auf dem Schirm haben sollten, werden vor allem zwei Trends in den kommenden Jahren bestimmend sein: Webdesign wird datengetriebener. Und Webdesign wird nachhaltig.

Trend 1: Dark Mode

Mit iOS 13 hat Apple zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser 2018 den Dunkelmodus zum Erfolg verholfen. Große Marken wie Facebook, Spotify oder Instagram haben den Dark Mode mittlerweile auch integriert. Daher erwartet Christopher Gram 'Christopher Gram' in Expertenprofilen nachschlagen , Senior UX / UI Designer bei C3 Creative Code and Content zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , dass sich "der Trend zwischen Light und Dark Mode Produkten im Webddesign fortsetzen wird." Denn er kommt an: "Immer mehr Nutzer stellen ihre Bildschirme auf den "Dark Mode" um und viele Apps und Websites werden dem Bedürfnis folgen", ist sich Dominik Lammer 'Dominik Lammer' in Expertenprofilen nachschlagen , Executive Creative Director Syzygy zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , sicher.

Auch für Thomas Uebe 'Thomas Uebe' in Expertenprofilen nachschlagen , Creative Director & Team Lead bei Diva-e Digital Value Excellence zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , ist der Dark Mode ein wichtiger Trend im Webdesign 2020. "Der dunkle Look bietet die Möglichkeit, Designelemente, Fotos und Texte deutlicher hervorzuheben und Kontraste zu erhöhen." Begeistert vom dem Dunkelmodus zeigt sich ebenfalls die internationale Kreativ-Plattform 99designs zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser : "Dunkle Hintergründe optimieren die Sichtbarkeit anderer Akzentfarben, wodurch ein wahrhaft dynamische Design entsteht."

Der Dark Mode sieht aber nicht nur hochwertig aus, er hat auch praktische Vorteile, die den Nutzern entgegenkommen: Er verringert massiv den Stromverbrauch der Devices - "und zwar je nach Anwendung bis zu 60 Prozent. Außerdem entlastet der Dark Mode die Augen dadurch, dass ein großer Teil des Bildschirms schwarz ist und daher die Pixel auf dem Display deutlich weniger leuchtstark sind. Das erleichtert auch das Einschlafen im direkten Anschluss an die Nutzung von mobilen Devices", zählt Louis Henrich 'Louis Henrich' in Expertenprofilen nachschlagen , Head of User Experience bei der Digitalagentur Cocomore Relation Browser , auf.

Zusammenfassend schlussfolgert Thoma Uebe: "In Zeiten, in denen das digitale Kundenerlebnis und eine überzeugende User Experience mehr den je im Fokus stehen, wird dieser Trend immer mehr ein 'MUSS'."

Trend 2: Minimalistische Navigation

Getreu dem Motto "weniger ist mehr" sind "Reduktion und Einfachheit wesentliche Erfolgsfaktoren im Webdesign", erzählt Maximilian Schmidt 'Maximilian Schmidt' in Expertenprofilen nachschlagen , Senior Experience Consultant bei der Digitalagentur Namics zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen . "Wenn Informationen oder technische Features um Aufmerksamkeit kämpfen, gewinnt niemand, da wir überladene digitale Angebote mit weniger Verständnis aufnehmen und verarbeiten", argumentiert Andreas Dieckermann, Produktdesigner und UX-Consultant des Team Neusta-Tochterunternehmens Neusta Communications zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Erfahrungsgemäß werde der Nutzer die Flucht ergreifen und ein anderes Angebot suchen. Entsprechend wird, so Alina Schlaier 'Alina Schlaier' in Expertenprofilen nachschlagen , Design Director bei Denkwerk zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , "das Visual Design immer simpler und übersichtlicher." Gleichzeitig werde die inhaltliche Tiefe der Plattformen immer tiefer und reichhaltiger. "Es wird sehr viel Wert auf aufwendige Transitions gelegt, die den Nutzer intuitiv auf der Site leiten", erklärt Schlaier weiter.

So hat die zunehmende Verbreitung von Wearables - wie zum Beispiel Smartwatches - beim Webdesign dazu geführt, in kleineren Maßstäben zu denken: "Geprägt durch kürzere Aufmerksamkeitsspannen, optimierte Ladezeiten und begrenzten Platz auf mobilen Endgeräten, wird das Minimal Design weiterhin im Trend sein", weiß Dominik Lammer. Das wirkt sich 99designs zufolge am stärksten "auf die Navigation aus, die der Kern einer Website ist." Denn je minimalistischer die Navigation, desto benutzerfreundlicher ist eine Webseite. Entsprechend breitet sich "das Burger-Menu auch auf größere Darstellungen aus und komplexere Interaktionsmöglichkeiten werden zum Beispiel durch One-Tap-Actions vereinfacht und reibungsarmer", ergänzt Dominik Lammer. Und "je weniger ein Nutzer darüber nachdenken muss, wie er sich auf einer Seite bewegen kann, umso mehr Zeit verbringt er damit, in die Seite einzutauchen und sich tatsächlich auf dieser zu bewegen", pflichtet dem Markus Lucht 'Markus Lucht' in Expertenprofilen nachschlagen , Geschäftsfüher der United Digital Group zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , bei. Die Herausforderung dabei, "das Markenversprechen und die Bedürfnisse der Nutzer in Einklang zu bringen, ohne dabei unnötig kompliziert oder gar langweilig zu sein", so die Einschätzung von Maximilian Schmidt. Entsprechend spielen für die Experten von 99designs Bilder eine zunehmend wichtigere Rolle: Großformatige Fotos und Videos beeindrucken Nutzer ohne viele Worte. Mit weniger Text gelangen die Bilder in den Vordergrund. Sie werden zum Mittelpunkt der Komposition. "Daher ist es wichtig, besonders aussagekräftige, beeindruckende oder kunstvolle Bilder zu nutzen, die eine ultraminimalistische Navigation unterstützen", meinen die Designer.

Trend 3: Horizontales Scrolling

Geht es nach der ECommerce-Agentur Dotsource zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , wird es künftig verstärkt einen Richtungswechsel im Scrolling geben - statt abwärts seitwärts. Indem der Trend "eine neue Richtung vorgibt, ist er erfrischend und gleichzeitig so kreativ, dass er vor allem bei jungen Unternehmen ein gutes Standing haben wird", sagt Antje Englster 'Antje Englster' in Expertenprofilen nachschlagen , Team Leader Usability & Experience Design bei Dotsource. Horizontales Scrolling ist auch die für Digitalagentur Artus Interactive zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen ein wichtiger Trend im Webdesign. So helfe den Designern der Agentur bereits seit einigen Jahren bidirektionales Scrollen und Swipen, die Seitenlänge von Webseiten z.B. durch Card Slider drastisch zu reduzieren und sie sinnvoll zu gliedern, ohne den Informationsgehalt verringern zu müssen. Dabei sind wichtige Information wie gewohnt auf der vertikalen Achse ersichtlich, während sich sekundäre Informationen auf der horizontalen Achse verbergen. "Der Horizontal Scrolling Trend geht hier aber noch einen Schritt weiter und dreht diese Achsen einfach um. Die horizontale Achse wird hier zur primären Navigationsebene und bringt so frischen Wind ins Responsive Webdesign", erklärt Mike Zeiler 'Mike Zeiler' in Expertenprofilen nachschlagen , UI/UX Lead Designer bei Artus Interactive. Ein gelungenes Beispiel ist für Zeiler der französische Onlineshop Keus zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und spätestens Apple habe mit der Landing Page für das iPad Pro bewiesen, "dass Webseiten auch mit horizontalem Scrolling eine außerordentliche User Experience liefern und nicht zuletzt eben dadurch begeistern."

Trend 4: 3D

Bisher konnte sich das Thema 3D nicht kommerziell durchsetzen. Grund waren technische Hürden und die hohen Preise. Laut der Kölner Digitalagentur Nexum zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen soll sich das künftig ändern: "Mit der technischen Weiterentwicklung und der damit verbundenen Preissenkung erhalten auch 2D- und vor allem kunstvoll gefertigte Illustrationen im 3D-Stil mehr Auftrieb." Bei der Plattform 99designs ist man sicher, dass man nun aber an einem Punkt angelangt ist, "an dem man in 3D designen kann, ohne Equipment der NASA zu benötigen." Für Designer eröffnen sich dadurch neue Spielräume, um die Massen zu begeistern. Daher werden wir in den kommenden Monaten "verstärkt statische, animierte und interaktive 3D-(Fullscreen)-Elemente auf Webseiten vorfinden, welche die UX verbessern, indem sie viele Sinne des Nutzers ansprechen", bestätigt Christopher Gram. Für die Plattform 99designs ziehen interaktive 3D-Designs nicht nur Blicke auf sich, sondern "ermuntern den Nutzer, länger zu verweilen. Dementsprechend werden wir immer mehr immersive 3D-Webdesigns sehen, die die User anziehen und die Grenzen zwischen digitalem und realem Raum verschwinden lassen", argumentieren die Designer. "Während 3D Renderings anfänglich "nur" dafür genutzt wurden, um vor allem Produkte wie z.B. die neuesten Automodelle edel in Szene zu setzen, profitiert heute vor allem das Storytelling enorm von diesem Trend. Kreativen steht damit nun ein weiteres wirkungsvolles Mittel zur Verfügung, um komplexe Themen ansprechender zu gestalten", fügt Mike zeiler hinzu.

Trend 5: Daten, KI und Personalisierung

Bernd Krämer 'Bernd Krämer' in Expertenprofilen nachschlagen , Gründer und Geschäftsführer der Digitalagentur Cream Colored Ponies zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser berichtet, dass Personae im Webdesign sehr beliebt sind, hält sie aber für überbewertet. Für ihn wird es künftig viel wichtiger, sich echte Daten anzuschauen, beispielsweise die der Webanalytics-Systeme: "Dort bekommt man viel relevantere Daten für die Designentwicklung." Markus Lucht ist ebenfalls davon überzeugt, dass Design, das durch Daten gestützt ist, dabei helfe, Zielgruppen besser zu verstehen. "Interdisziplinäre Teams aus Analysten, Designern und Entwicklern werden in dem Zusammenhang immer wichtiger, um das Potenzial von Data Driven Design auszuschöpfen", erklärt der UDG-Chef.

Dank der heute verfügbaren riesigen Datenmengen gewinnt auch Künstliche Intelligenz im Design an Bedeutung. So ist es Standard geworden, dass digitale Produkte vom Verhalten ihrer Nutzer lernen. Spotify erstellt seinen Nutzern Playlists oder Netflix schlägt Filme vor. "Künstliche Intelligenz hilft bei der spezifischen Personalisierung eines digitalen Produkts und sorgt auf diese Weise für eine verbesserte User Experience. Damit steigt auch Conversion-Rate", argumentiert Louis Henrich. Geht es nach Christopher Gram, wird auf Dauer die Konversation mit dem Endgerät wichtiger werden als das geschriebene Wort. Entsprechend werden auch in diesem Jahr "Chatbots, automatisierte Assistenten und intelligentere KIs auf vielen weiteren Webseiten eingesetzt und stetig verbessert werden. Zudem wird dem Nutzer immer besser und passender nur noch der Content ausgespielt, der ihn wirklich interessiert und ihm weiterhilft." Damit spielt Personalisierung nun im Design auch eine immer wichtigere Rolle. Das zeigt für Mike Zeiler klar der Trend zum Dark Modus, bei dem der Nutzer zwischen hellen und dunklen Farbschemata wählen kann und auf dessen Zug immer mehr Websites aufspringen. Noch einen Schritt weiter gehen laut Zeiler Lifestyleblogs wie Hypebeast zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und Social Media-Plattformen wie Twitter zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , die sich zusätzlich von ihrem markanten blauen Branding verabschieden und dem Nutzer die Wahl der Signalfarbe überlassen. "Auch wenn die Umsetzung für komplexere Webseiten aufwendig ist, werden sicher einige der großen Marken dem Wunsch nach Personalisierung nachkommen", erwartet er.

Einen Schritt weiter geht Maximilian Schmidt, der den Trend in der Hyperpersonalisierung sieht. Das bedeute, dass Unternehmen bei jeder Entscheidung, die sie treffen, als allererstes und bewusst an ihre Kunden denken müssen. Seine Argumentation: "Design und UX sind nur so gut, wie die Fähigkeit eines Unternehmens, an jedem Kontaktpunkt zu wissen, mit wem es wirklich spricht. Das kann zum Beispiel soweit gehen, dass jeder Nutzer eine andere Website sieht. Die Verknüpfung von Design und UX mit Daten wird somit zur Pflicht für digitalen Erfolg."

Unter dem Strich stehen die kommenden technologischen Trends fest: Digitale Prozesse, Automatisierung, KI-getriebene Services und Produkte. "Sie werden einen gewaltigen Impact auf die Nutzer auslösen und sie zum Teil auch überfordern", fasst Andreas Dieckermann kritisch zusammen.

Trend 6: Futuristischer Stil

"Als Gegentrend zur aktuellen Weltlage steht die zukunftsgewandte Optik des Cyberpunks", berichtet Dominik Lammer. Das heißt, wir werden verstärkt futuristisch anmutende Farbschemata mit leuchtenden und übersättigten Farben und Designs sehen, die surreale Erlebnisse erzeugen. Dass in diesem Jahr mutige Farbkombinationen angesagt sind, bestätigt auch die Plattform 99Design. "Sie werden gezielt so eingesetzt, dass Webseitenbesucher den Eindruck erhalten, als würde das Design sie förmlich vom Bildschirm aus anspringen." Für die Design-Experten geht damit einher, dass das Webdesign insgesamt gewagter und mutiger wird als in den vergangenen Jahren. Neonfarben, die im Dunkeln leuchten, gehen eine Verbindung mit satten Farben in dunkleren, gedeckteren Schattierungen ein, um den Designs ein gewisses Strahlen zu verleihen. "Vor allem Duotone-Webdesigns geben diesem Trend seine Strahlkraft - gegensätzliche Farben kreieren lebhafte Bilder."

Trend 7: Nachhaltigkeit

Geht es nach David Link 'David Link' in Expertenprofilen nachschlagen , Geschäftsleitung Creative & Beratung der Digitalagentur Cyperfection zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , sollen die Themen Ökologie und Nachhaltigkeit künftig auch das Webdesign beschäftigen. Dass bei diesem branchenübergreifenden Zukunftstrend vor allem die Digitalbranche gefragt ist, liegt quasi auf der Hand. So zeigte eine Untersuchung des Berliner Borderstep-Institut für Innovation und Nachhaltigkeit zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , dass das Internet bereits so viel CO2 emittiert wie der weltweite Flugverkehr. "Neben externen Maßnahmen wie nachhaltigem Hosting werden wir vermehrt auch interne Veränderungen sehen, die vornehmlich die Datenmengen der Websites verringern werden", sagt Link. PNGs, Videos oder Fonts - für ihn ist die Palette der Webdesign-Elemente mit Datenverringerungspotenzial groß. "Das Praktische dabei: Nachhaltigkeit geht hier Hand in Hand mit dem generellen Trend hin zu reduzierten, klaren Designs."

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