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Recruiting-Studie: Wie Agenturen erfolgreich Personal finden
Bild: BlueJeans Network

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Viele Agenturen tun zu wenig für den kollektiven Personalmangel
Die Zahl der von Chefs deutscher Interaktiv-Dienstleister und Agenturen gesuchten Mitarbeiter steigt weiter. Denn jeder will sie haben: die hervorragend ausgebildeten Programmierer, Designer, SEOs, ECommerce-Mitarbeiter und Marketingmanager. Doch sie sind rar und ihre Ansprüche hoch: Kurze Innovationszyklen versus Fachkräftemangel, steigende Leistungsanforderungen versus Work-Life-Balance - komplexe Spannungsfelder, denen sich Interaktiv-Unternehmen mit differenzierten Personalstrategien stellen müssen. Sich in diesem Umfeld als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, ist zu einer vielschichtigen Herausforderung geworden.

Denn der interaktive Arbeitsmarkt ist alles andere als entspannt:
  1. Die Anzahl und die Laufzeiten der Stellenangebote auf dem iBusiness-Stellenmarkt Relation Browser sprechen eine deutliche Sprache. Anfang März 2017 übersprang die Zahl der ausgeschriebenen Positionen der Interaktivbranche auf iBusiness.de/jobs erstmals die Marke von 6.700. Das ist ein Zehntel mehr als zum Jahreswechsel. Dem stehen aktuell null Stellengesuche gegenüber. Aus einer Auswertung der Stellenanzeigen vom Juli 2017 geht hervor, dass eine Interaktivagentur im Durchschnitt 146 Tage braucht, bis eine offene Stelle besetzt werden kann. Besonders schwer zu finden sind Designer, Konzeptioner, SEO-Experten und Berater: Durchschnittlich sieben Monate dauert es, einen SEO-Experten zu finden, sechseinhalb Monate für einen Designer oder Konzeptioner, und fünf Monate, um einen Berater einzustellen.

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    Ausgeschriebene Interaktiv-Stellenanzeigen in Deutschland nach Gewerken. (Stand November 2017)
    (chart: iBusiness.de/jobs)
  2. Auch die iBusiness-Internetagentur-Rankings der vergangenen Jahre zeigten den Fachkräftemangel in der Branche deutlich. So rechneten aktuell drei von vier Agenturen Relation Browser damit, dass die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter zunehmen wird. Ebenfalls bewerten die Agenturchefs das Problem des Personalmangels wieder als eines der schwerwiegendsten Probleme.
  3. In der deutschen Wirtschaft gibt es rund 51.000 offene Stellen für IT-Experten, teilte der Bitkom zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Ende 2016 mit. Ähnlich wie im Vorjahr gab jedes zweite ITK-Unternehmen an, dass aktuell ein Mangel an IT-Spezialisten herrscht. Ähnlich viele Unternehmen (48 Prozent) erwarten, dass sich der Fachkräftemangel weiter verschärfen wird.
  4. Bis 2019 soll die deutsche Internetwirtschaft jährlich um etwa neun Prozent wachsen, prognostiziert Eco zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , der Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V.. Das bedeutet, dass hier in den kommenden zwei Jahren mindestens 50.000 neue Arbeitsplätze entstehen sollen. Wer sie am Ende besetzen soll: ungeklärt.

Personalverantwortliche stehen also mit beiden Beinen tief in interessanten Zeiten.


Recruiting-Maßnahmen: Über Social Media wird am häufigsten gesucht

Bei der Personalbeschaffung setzen Interaktiv-Dienstleister und Agenturen am stärksten auf Social Media. Neun von zehn Agenturen (89 Prozent) veröffentlichen vakante Stellen in sozialen Medien wie Facebook zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser oder Twitter zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Dies geht aus einer aktuellen Online-Umfrage von iBusiness hervor, an der sich knapp 100 Interaktiv-Dienstleister beteiligt haben. Abgefragt wurde, wie Agenturen bei der Personalbeschaffung vorgehen (Mehrfachantworten waren möglich). Acht von zehn Dienstleistern (78 Prozent) schreiben zu besetzende Positionen auf der eigenen Website aus. Auch auf die Mundpropaganda der eigenen Mitarbeiter wird bei d

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