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E-Commerce 2021: Neun Trends im deutschen Onlinehandel
Bild: Pixabay

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Der Wettbewerb im ohnehin hoch professionalisierten Markt wird sich weiter verschärfen.
Während der stationäre Handel stark unter der Corona-Pandemie leidet, hat sie den deutschen E-Commerce kräftig befeuert. Denn auch der wenig onlineaffine deutsche Endverbraucher hat nun das Internet immer mehr für sich erschlossen. Die Hürde ist für viele gefallen und das bietet nicht nur aktuell Wachstum im Onlinesektor, es bietet auch eine Chance für die Zukunft: "Endverbraucher werden sichtbarer, sie können mit den richtigen Angeboten auch gehalten werden und mit einer Verbindung von Online und PoS können so besser passende Angebote zugeschnitten, Kundenbindung erhöht und das Wissen um die Bedürfnisse des Kunden in die Post-Corona-Zeit hinüber gerettet werden. Am Ende profitiert davon auch das Offline-Geschäft", erwartet Matthias Postel 'Matthias Postel' in Expertenprofilen nachschlagen , Gründer und CEO von iCompetence zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Größte Herausforderung ist daher nach wie vor, die Trennung zwischen Online- und Offlinehandel aufzuheben und sämtliche Kanäle zu integrieren. Die Verknüpfung der Kanäle setzt allerdings gut durchdachte Konzepte und Strategien sowie professionelle Pflege voraus. Eine Mammutaufgabe.

Nichtsdestotrotz ist es der Onlinehandel, der aktuell von Corona profitiert. Nach einem Einbruch im 1. Quartal ist der E-Commerce im 2. Quartal überdurchschnittlich gewachsen. Nach einer Corona-bedingten Stagnation von 1,5 Prozent im 1. Quartal 2020 ist der ECommerce-Sektor im 2. Quartal 2020 wieder um 16,5 Prozent gewachsen, teilte jüngst der Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser mit. Allein im Zeitraum April bis Juni 2020 gaben die Verbraucher im Onlinehandel 20,2 Milliarden Euro (Zahlen jeweils inkl. Umsatzsteuer) aus. Im gesamten ersten Halbjahr summierten sich die Erlöse auf 36,7 Milliarden Euro und damit um 9,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (33 Milliarden Euro). Klar ist damit, die Herausforderungen im di

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