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Weiterbildung zu Digitalthemen stark nachgefragt

20.11.2018 Fast zwei Drittel aller Unternehmen (63 Prozent) bilden ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Digitalthemen weiter. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren haben erst 36 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern Fortbildungen zum Thema digitale Kompetenzen angeboten.

 (Bild: Jarmoluk/ Pixabay)
Bild: Jarmoluk/ Pixabay
Vier von fünf befragten Unternehmen (78 Prozent) sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen genauso wichtig werden wie fachliche oder soziale Kompetenzen. Weitere 18 Prozent halten digitale Kompetenzen in Zukunft sogar für die wichtigste Fähigkeit von Arbeitnehmern. Nahezu alle Befragten sind sich einig, dass lebenslanges Lernen im Zusammenhang mit der Digitalisierung immer wichtiger wird (99 Prozent). Schule, Ausbildung und Studium reichen heute nicht mehr für das gesamte Berufsleben aus und müssen durch regelmäßige Fortbildungen im Arbeitsalltag ergänzt werden. Dieser Aussage stimmen 95 Prozent der Unternehmen zu. Die betriebliche Realität sieht laut den Ergebnissen der Studie in der Regel allerdings anders aus. Im Schnitt können Beschäftigte jährlich nur 2,3 Arbeitstage für Weiterbildungen aller Art nutzen. Dafür stehen jedem Mitarbeiter durchschnittlich 709 Euro zur Verfügung. Zum Vergleich: Ein Seminartag bei einem externen Anbieter kostet durchschnittlich etwa 450 bis 500 Euro. Besonders problematisch sei, dass jedes fünfte Unternehmen gar nicht weiterbildet (21 Prozent).

Mit einem Anteil von 57 Prozent hat allerdings die Mehrheit der Unternehmen keine Strategie für die Vermittlung digitaler Kompetenzen. Das hat eine gemeinsame Studie des TÜV-Verbands zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und des Digitalverbands Bitkom zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ergeben, für die 504 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern in Deutschland befragt wurden.

(Autor: Susan Rönisch )

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